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Destillerie
Firma:
Brennerei Schulze Rötering
Straße:
Prozessionsweg 115
Ort:
59227 Ahlen
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Gin
- Obst-Geiste & Spirituosen
- Korn
Brennerei Schulze Rötering: Raffinierte Rezepturen aus dem Münsterland
Der malerische Gräftenhof wird von der Familie Schulze Rötering in der sechsten Generation geführt. Bereits seit 1767 wird in dem westfälischen Betrieb in handwerklicher Tradition und mit Leidenschaft Alkohol aus Weizenkorn gebrannt. Die wichtigste Rolle spielen erstklassige Rohstoffe aus dem eigenen Ackerbau, vor allem Weizen. Obst, Kräuter, Gewürze und Fruchtsäfte leisten ebenso ihren Beitrag zur Qualität von Destillaten, Geisten und Likören. Der Ackerboden und das exzellente Wasser des Münsterländer Kreidebeckens sind charakteristisch für die Region, die erstklassige landwirtschaftliche Produkte hervorbringt.
Gebrannt wird auf einer eigens angefertigten Anlage mit einer über 19 Meter hohen, kupfernen Rektifizieranlage, die weithin sichtbar ist. Im Inneren befinden sich 60 Glockenböden für die aufwendige Destillation, die maßgeblich für die Reinheit des Alkohols ist. Rund 60 Prozent davon macht der mild-aromatische Mittellauf aus. Das Ergebnis der Verarbeitung sind sensorische Erlebnisse, die im Zusammenspiel der feinen Zutaten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die spätere Lagerung der Premiumprodukte in alten Holzfässern (vorher befüllt mit Rotwein, Madeira, Grand Marnier oder Bourbon) lässt die Destillate mit den Aromen der Vorlagerung und denen des Holzes verschmelzen. Abgefüllt werden sie erst nach einer längeren Reifephase.
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für Münsterländer Doppelkorn, Gold für Münsterländer Edelkorn gereift im Bourbon Fass 32 %, Münsterländer Edelkorn gereift im Rum Fass, Wodka N° 1 gereift im Jack Daniel's Fass und Silver für Wodka N° 2 gereift im Brandy Fass.
Der malerische Gräftenhof wird von der Familie Schulze Rötering in der sechsten Generation geführt. Bereits seit 1767 wird in dem westfälischen Betrieb in handwerklicher Tradition und mit Leidenschaft Alkohol aus Weizenkorn gebrannt. Die wichtigste Rolle spielen erstklassige Rohstoffe aus dem eigenen Ackerbau, vor allem Weizen. Obst, Kräuter, Gewürze und Fruchtsäfte leisten ebenso ihren Beitrag zur Qualität von Destillaten, Geisten und Likören. Der Ackerboden und das exzellente Wasser des Münsterländer Kreidebeckens sind charakteristisch für die Region, die erstklassige landwirtschaftliche Produkte hervorbringt.
Gebrannt wird auf einer eigens angefertigten Anlage mit einer über 19 Meter hohen, kupfernen Rektifizieranlage, die weithin sichtbar ist. Im Inneren befinden sich 60 Glockenböden für die aufwendige Destillation, die maßgeblich für die Reinheit des Alkohols ist. Rund 60 Prozent davon macht der mild-aromatische Mittellauf aus. Das Ergebnis der Verarbeitung sind sensorische Erlebnisse, die im Zusammenspiel der feinen Zutaten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die spätere Lagerung der Premiumprodukte in alten Holzfässern (vorher befüllt mit Rotwein, Madeira, Grand Marnier oder Bourbon) lässt die Destillate mit den Aromen der Vorlagerung und denen des Holzes verschmelzen. Abgefüllt werden sie erst nach einer längeren Reifephase.
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für Münsterländer Doppelkorn, Gold für Münsterländer Edelkorn gereift im Bourbon Fass 32 %, Münsterländer Edelkorn gereift im Rum Fass, Wodka N° 1 gereift im Jack Daniel's Fass und Silver für Wodka N° 2 gereift im Brandy Fass.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Double-Gold | 95.3 | Münsterländer Doppelkorn | 2023 | Details |
| Gold | 95 | Münsterländer Edelkorn gereift im Bourbon Fass 32% | 2023 | Details |
| Gold | 93.3 | Münsterländer Edelkorn gereift im Rum Fass | 2023 | Details |
| Gold | 93 | Wodka N° 1 gereift im Jack Daniel's Fass | 2023 | Details |
| Silver | 86 | Wodka N° 2 gereift im Brandy Fass | 2023 | Details |
Destillerie
Firma:
Distillerie du Val-de-Travers
Straße:
Grande Rue 2
Ort:
2112 Môtiers NE
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Distillerie du Val-de-Travers
www.absinthemotiers.com
Christophe Racine kam schon in sehr jungen Jahren mit der Absintherzeugung in Berührung, denn als Lehrling in einer Drogerie hatte er natürlich auch mit der Welt der damaligen Schwarzbrenner zu tun und konnte sich schon damals mit vielen verschiedenen Rezepten vertraut machen. 1996 wagte er den Sprung und wurde selbst Schwarzbrenner – und das mit erst 18 Jahren. Er experimentierte und modifizierte, schließlich entschied er sich für ein Rezept aus dem Jahr 1903. Heute ist das – mittlerweile natürlich offiziell wieder erlaubte – Destillieren Beruf und Berufung, und seine Absinthvariationen sind bis ins letzte Detail penibel ausgetüftelt. „La Fine“ besteht aus 13 Pflanzen, „La Fine Verte“ sogar aus 20.
Wie die meisten Produzenten des Val-de-Travers ist auch Christophe Racine Mitglied des Fachverbandes Absinth. Dieser wurde am 1. März 2005 gegründet, als in der Schweiz die Herstellung von Absinth wieder gesetzlich genehmigt wurde. Historiker bestätigen, dass hier seine Heimat ist: in diesem von Kalksteinbergen umgebenen Tal, das sich quer durch den Jura von Neuenburg in der Schweiz bis Pontarlier in Frankreich zieht.
Bei Christophe Racine kann man nicht nur Absinth verkosten und kaufen, sondern auch Einblick nehmen in die Herstellung, welche Pflanzen verwendet werden und vieles mehr. Darüber hinaus wird auch eine breite Palette an Zubehör für die Zeremonie rund um das geheimnisvolle Getränk angeboten: Brunnen aus Ton, hergestellt von Handwerkern in der Region und individuell mit Farben und Glasuren zu gestalten, Brunnen aus mundgeblasenem Glas oder sogar aus Edelstahl, verschiedene Gläser und Löffel aller Art – ein besonderes Mitbringsel für die Freunde der „Grünen Fee“.
Beim World-Spirits Award wurden die Bemühungen um ein authentisches Produkt belohnt: Gold gab es für die Klassiker La Fine Verte und La Fine, Silver für La Fine Clandestine.
www.absinthemotiers.com
Christophe Racine kam schon in sehr jungen Jahren mit der Absintherzeugung in Berührung, denn als Lehrling in einer Drogerie hatte er natürlich auch mit der Welt der damaligen Schwarzbrenner zu tun und konnte sich schon damals mit vielen verschiedenen Rezepten vertraut machen. 1996 wagte er den Sprung und wurde selbst Schwarzbrenner – und das mit erst 18 Jahren. Er experimentierte und modifizierte, schließlich entschied er sich für ein Rezept aus dem Jahr 1903. Heute ist das – mittlerweile natürlich offiziell wieder erlaubte – Destillieren Beruf und Berufung, und seine Absinthvariationen sind bis ins letzte Detail penibel ausgetüftelt. „La Fine“ besteht aus 13 Pflanzen, „La Fine Verte“ sogar aus 20.
Wie die meisten Produzenten des Val-de-Travers ist auch Christophe Racine Mitglied des Fachverbandes Absinth. Dieser wurde am 1. März 2005 gegründet, als in der Schweiz die Herstellung von Absinth wieder gesetzlich genehmigt wurde. Historiker bestätigen, dass hier seine Heimat ist: in diesem von Kalksteinbergen umgebenen Tal, das sich quer durch den Jura von Neuenburg in der Schweiz bis Pontarlier in Frankreich zieht.
Bei Christophe Racine kann man nicht nur Absinth verkosten und kaufen, sondern auch Einblick nehmen in die Herstellung, welche Pflanzen verwendet werden und vieles mehr. Darüber hinaus wird auch eine breite Palette an Zubehör für die Zeremonie rund um das geheimnisvolle Getränk angeboten: Brunnen aus Ton, hergestellt von Handwerkern in der Region und individuell mit Farben und Glasuren zu gestalten, Brunnen aus mundgeblasenem Glas oder sogar aus Edelstahl, verschiedene Gläser und Löffel aller Art – ein besonderes Mitbringsel für die Freunde der „Grünen Fee“.
Beim World-Spirits Award wurden die Bemühungen um ein authentisches Produkt belohnt: Gold gab es für die Klassiker La Fine Verte und La Fine, Silver für La Fine Clandestine.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94 | La Fine Verte | 2014 | Details |
| Gold | 90 | La Fine | 2014 | Details |
| Silver | 89 | La Fine Clandestine | 2014 | Details |
Handel
Firma:
Family of Hounds Limited
Straße:
Regus St. James, 4-12 Regent Street Saint James’s
Ort:
London SW1Y4PE
Land:
United Kingdom
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Family of Hounds: Gesucht und gefunden
Andrea Frigerio und seine englische Frau Lina leben in Monaco mit ihren zwei Hunden Spot und Magda, die ihr Leben bereichert haben. Seit sie die beiden auf ihre Stadtspaziergänge mitnehmen, haben sie viele neue Freunde gefunden. Andrea und Lina waren früher in erster Linie Rotweintrinker, die ihre Ferien in den Weinbergen Italiens und Frankreichs verbrachten. Erst als sie 2013 auf einem Landsitz in England waren, entdeckten sie ihre Liebe zu einem guten G & T. Daraus entwickelte sich eine Leidenschaft, und ihre Gespräche drehten sich schnell darum, wie es wäre, einen eigenen Gin zu machen.
Sie verkosteten intensiv, schieden die Aromen aus, die ihnen nicht gefielen, und filterten die Aromen heraus, die sie bevorzugten. Gemeinsam mit dem Master Distiller einer alten Brennerei im Piemont wurde das Rezept für den Gin erarbeitet: Wacholder, Zitronen- und Orangenschalen, rosa Grapefruit, Lavendel, Thymian, Kardamom, Ingwer und Koriander. Die ersten drei Zutaten stammen aus Italien, der Rest aus Asien. „Der Wacholder ist richtig laut, wie eine grell beleuchtete Disko-Tanzfläche, auf der die anderen Botanicals herumwirbeln. Alle zusammen sind so quicklebendig wie ein Hund, der aufgeregt versucht, mit wirbelnden Pfoten, wackelndem Kopf und Schwanz auf sich aufmerksam zu machen.“
In Zukunft soll eine kleine Spirituosen-Familie entstehen, von Gin nach Vodka und von Grappa nach Vermouth – unverwechselbar im Geschmack, aber für alle zugänglich. Kern der Philosophie ist, mit guten Freunden auszugehen, gutes Essen zu genießen und noch bessere Spirituosen zu trinken. Der erste Schritt ist getan …
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für den Gin Family of Hounds.
Andrea Frigerio und seine englische Frau Lina leben in Monaco mit ihren zwei Hunden Spot und Magda, die ihr Leben bereichert haben. Seit sie die beiden auf ihre Stadtspaziergänge mitnehmen, haben sie viele neue Freunde gefunden. Andrea und Lina waren früher in erster Linie Rotweintrinker, die ihre Ferien in den Weinbergen Italiens und Frankreichs verbrachten. Erst als sie 2013 auf einem Landsitz in England waren, entdeckten sie ihre Liebe zu einem guten G & T. Daraus entwickelte sich eine Leidenschaft, und ihre Gespräche drehten sich schnell darum, wie es wäre, einen eigenen Gin zu machen.
Sie verkosteten intensiv, schieden die Aromen aus, die ihnen nicht gefielen, und filterten die Aromen heraus, die sie bevorzugten. Gemeinsam mit dem Master Distiller einer alten Brennerei im Piemont wurde das Rezept für den Gin erarbeitet: Wacholder, Zitronen- und Orangenschalen, rosa Grapefruit, Lavendel, Thymian, Kardamom, Ingwer und Koriander. Die ersten drei Zutaten stammen aus Italien, der Rest aus Asien. „Der Wacholder ist richtig laut, wie eine grell beleuchtete Disko-Tanzfläche, auf der die anderen Botanicals herumwirbeln. Alle zusammen sind so quicklebendig wie ein Hund, der aufgeregt versucht, mit wirbelnden Pfoten, wackelndem Kopf und Schwanz auf sich aufmerksam zu machen.“
In Zukunft soll eine kleine Spirituosen-Familie entstehen, von Gin nach Vodka und von Grappa nach Vermouth – unverwechselbar im Geschmack, aber für alle zugänglich. Kern der Philosophie ist, mit guten Freunden auszugehen, gutes Essen zu genießen und noch bessere Spirituosen zu trinken. Der erste Schritt ist getan …
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für den Gin Family of Hounds.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Double-Gold | 95.3 | Family of Hounds | 2018 | Details |
Handel
Firma:
The Patron Spirits Company
Straße:
6670 South Valley View
Ort:
Las Vegas 89118
Land:
United States
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
- Destillerie
The Patrón Spirits Company: Vielfalt in Kleinserien
Begonnen hat alles mit Tequila, der zwar eine lange Geschichte hat, aber erst mit der Gründung der Patrón Spirits Company im Jahr 1989 als Qualitätsprodukt wahrgenommen wurde. Die visionären Köpfe dahinter sind zwei Unternehmer, John Paul DeJoria und Martin Crowley. Ihre Liebe zu Tequila und der Wunsch, den besten der Welt zu erzeugen, führte sie in das Hochland von Jalisco in Mexiko. Dort trafen sie auf den Tequila-Pionier Francisco Alcaraz und baten ihn, den ultimativen Tequila aus 100 Prozent Agave zu erzeugen – diese zufällige Begegnung war der Beginn einer erstaunlichen Erfolgsgeschichte.
Mit einem alten Verfahren, genannt Tahona, wurden die Agavenfasern mit Hilfe eines großen Rades aus Vulkangestein zermahlen, danach der Saft vergoren und destilliert. Der Blend mit dem Namen Patrón enthielt auch einen Teil Destillat, der mit dem modernen Walzmühlen-Verfahren hergestellt wurde. Das Ergebnis war ein völlig neuartiger Tequila mit feinen Aromen, der zur besseren Bekanntmachung eine spezielle, handgefertigte Ausstattung erhielt: eine nummerierte Flasche aus recyceltem Glas, mit Bändern geschmückt und einem kugelförmigen Naturkorken verschlossen – und das blieb bis heute so.
Sukzessive wurde das Sortiment erweitert, zum Tequila in mehreren Varianten kamen Kaffeelikör und Orangenlikör, im Jahr 1996 startete das Unternehmen mit Rum aus der Karibik unter dem Markennamen Pyrat: zum einen XO Reserve mit bis zu 15 Jahre alten Rums, zum anderen den hochwertigen Dark Rum Pyrat Cask 1623. Abgerundet wurde die Produktpalette im Jahr 2007 mit dem polnischen Ultimat Wodka auf der Alkohol-Basis einer Kombination aus Kartoffeln, Weizen und Roggen. Mit diesen Premium-Spirituosen ist Patrón heute in mehr als 120 Ländern und Inseln auf der ganzen Welt vertreten – und doch wird weiterhin alles in Kleinserien produziert, am selben Standort wie zu Beginn, persönlich kontrolliert von Master Distiller Francisco Alcaraz.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Pyrot Rum XO Reserve.
Begonnen hat alles mit Tequila, der zwar eine lange Geschichte hat, aber erst mit der Gründung der Patrón Spirits Company im Jahr 1989 als Qualitätsprodukt wahrgenommen wurde. Die visionären Köpfe dahinter sind zwei Unternehmer, John Paul DeJoria und Martin Crowley. Ihre Liebe zu Tequila und der Wunsch, den besten der Welt zu erzeugen, führte sie in das Hochland von Jalisco in Mexiko. Dort trafen sie auf den Tequila-Pionier Francisco Alcaraz und baten ihn, den ultimativen Tequila aus 100 Prozent Agave zu erzeugen – diese zufällige Begegnung war der Beginn einer erstaunlichen Erfolgsgeschichte.
Mit einem alten Verfahren, genannt Tahona, wurden die Agavenfasern mit Hilfe eines großen Rades aus Vulkangestein zermahlen, danach der Saft vergoren und destilliert. Der Blend mit dem Namen Patrón enthielt auch einen Teil Destillat, der mit dem modernen Walzmühlen-Verfahren hergestellt wurde. Das Ergebnis war ein völlig neuartiger Tequila mit feinen Aromen, der zur besseren Bekanntmachung eine spezielle, handgefertigte Ausstattung erhielt: eine nummerierte Flasche aus recyceltem Glas, mit Bändern geschmückt und einem kugelförmigen Naturkorken verschlossen – und das blieb bis heute so.
Sukzessive wurde das Sortiment erweitert, zum Tequila in mehreren Varianten kamen Kaffeelikör und Orangenlikör, im Jahr 1996 startete das Unternehmen mit Rum aus der Karibik unter dem Markennamen Pyrat: zum einen XO Reserve mit bis zu 15 Jahre alten Rums, zum anderen den hochwertigen Dark Rum Pyrat Cask 1623. Abgerundet wurde die Produktpalette im Jahr 2007 mit dem polnischen Ultimat Wodka auf der Alkohol-Basis einer Kombination aus Kartoffeln, Weizen und Roggen. Mit diesen Premium-Spirituosen ist Patrón heute in mehr als 120 Ländern und Inseln auf der ganzen Welt vertreten – und doch wird weiterhin alles in Kleinserien produziert, am selben Standort wie zu Beginn, persönlich kontrolliert von Master Distiller Francisco Alcaraz.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Pyrot Rum XO Reserve.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94.7 | Patron XO Cafe | 2014 | Details |
| Silver | 81 | Pyrot Rum XO Reserve | 2014 | Details |