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Destillerie
Firma:
Matthias Erber Ellmauer Obstbrennerei
Straße:
Auwinkl 4
Ort:
6352 Ellmau
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Obst-Brände
MattiE – Ellmauer Obstbrennerei: Erstklassiges Brennereihandwerk
Die Ellmauer Obstbrennerei ist ein Tiroler Familienbetrieb, der 2009 von der Familie Spielthenner-Walch in die erfahrenen Hände der Familie Erber übergeben wurde. Diese hat eine lange Brenntradition, die 1909 in Brixen im Thale ihren Anfang nahm. Nach der Fremdübernahme zog es den begabten Destillateur Matthias Erber auf der Suche nach neuen Herausforderungen nach Ellmau, wo er jetzt sein feines Handwerk ausübt.
Im liebevollen Familienbetrieb arbeiten die vierte und fünfte Generation harmonisch zusammen, mit dem Ziel, hochwertige Destillate zu erzeugen. Vater und Söhne setzen alles daran, nur feinstes Obst zu edlen Bränden zu verarbeiten. Denn die Essenz liegt in der Frucht, so der Leitspruch der Brennerei. Sorgfältiger Umgang mit den Rohstoffen und erstklassige Maischearbeit zeichnen die Ellmauer Obstbrennerei aus. Ob handverlesene Weichseln, Stanzer Zwetschken, Marillen, Vogelbeeren oder Gravensteiner Äpfel: Hier findet man alles, was das Herz begehrt. Und neben den edlen Bränden, Schnäpsen und Likören werden auch Marmeladen nach traditionellen Rezepten zubereitet.
Da trifft einerseits ererbte auf erworbene Kompetenz für Hochprozentiges. Denn der gelernte Brauer, Mälzer und Destillateur ist der Sohn eines berühmten Autodidakten für geistige Getränke. Da trifft andererseits der hoch qualifizierte Produzent auf den voll motivierten Vertrieb. Matthias ist der Macher, Ramona die Drehscheibe von MattiE. Der Bonus für Kunden: Kürzer können Kommunikationswege in einem Unternehmen nicht sein.
Beim World-Spirits Award 2025 gab es Gold für Williams Brand, Kirsch Brand, Weichsel Brand, Silver für Marillen Brand, Roter Williams Brand, Zwetschken Brand.
Die Ellmauer Obstbrennerei ist ein Tiroler Familienbetrieb, der 2009 von der Familie Spielthenner-Walch in die erfahrenen Hände der Familie Erber übergeben wurde. Diese hat eine lange Brenntradition, die 1909 in Brixen im Thale ihren Anfang nahm. Nach der Fremdübernahme zog es den begabten Destillateur Matthias Erber auf der Suche nach neuen Herausforderungen nach Ellmau, wo er jetzt sein feines Handwerk ausübt.
Im liebevollen Familienbetrieb arbeiten die vierte und fünfte Generation harmonisch zusammen, mit dem Ziel, hochwertige Destillate zu erzeugen. Vater und Söhne setzen alles daran, nur feinstes Obst zu edlen Bränden zu verarbeiten. Denn die Essenz liegt in der Frucht, so der Leitspruch der Brennerei. Sorgfältiger Umgang mit den Rohstoffen und erstklassige Maischearbeit zeichnen die Ellmauer Obstbrennerei aus. Ob handverlesene Weichseln, Stanzer Zwetschken, Marillen, Vogelbeeren oder Gravensteiner Äpfel: Hier findet man alles, was das Herz begehrt. Und neben den edlen Bränden, Schnäpsen und Likören werden auch Marmeladen nach traditionellen Rezepten zubereitet.
Da trifft einerseits ererbte auf erworbene Kompetenz für Hochprozentiges. Denn der gelernte Brauer, Mälzer und Destillateur ist der Sohn eines berühmten Autodidakten für geistige Getränke. Da trifft andererseits der hoch qualifizierte Produzent auf den voll motivierten Vertrieb. Matthias ist der Macher, Ramona die Drehscheibe von MattiE. Der Bonus für Kunden: Kürzer können Kommunikationswege in einem Unternehmen nicht sein.
Beim World-Spirits Award 2025 gab es Gold für Williams Brand, Kirsch Brand, Weichsel Brand, Silver für Marillen Brand, Roter Williams Brand, Zwetschken Brand.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 91 | Williams Brand | 2025 | Details |
| Gold | 91 | Weichsel Brand | 2025 | Details |
| Gold | 90 | Kirsch Brand | 2025 | Details |
| Silver | 88 | Marillen Brand | 2025 | Details |
| Silver | 87.3 | Roter Williams Brand | 2025 | Details |
| Silver | 86 | Zwetschken Brand | 2025 | Details |
Destillerie
Firma:
Absintissimo
Straße:
Emer-de Vattel 2
Ort:
2108 Couvet
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Absintissimo: Ungewöhnliche Brennerkarriere
René Wanner war in seinem früheren Berufsleben Kripobeamter in Genf, heute ist er einer der bekanntesten Absinth-Destillateure im Val-de-Travers, dem traditionellen Erzeugungsgebiet im Schweizer Kanton Neuenburg. Wie alle Bewohner dort kann er viele Geschichten über die wechselvolle Geschichte der „Grünen Fee“ erzählen. Einst als Medizin geschätzt, wurde sie später verfolgt und 1908 verboten, erst seit 2005 darf wieder offiziell Absinth hergestellt werden. René Wanner lässt uralte Rezepte aufleben, destilliert langsam nach alten Zeitvorgaben und nur in kleinen Mengen. Was dabei herauskommt, ist sehr würzig, doch sanft und gut verträglich. Viel Aufwand steckt dainter, für 3.000 Flaschen braucht man schließlich rund eine Tonne Wermut (Artemisia absinthium), dazu große Mengen an Grünanis und Sternanis, Minze und Melisse, Koriander und Fenchel, Ysop und Süßholz.
Neben dem Talent als Destillateur verfügt René Wanner auch über vielseitige Fähigkeiten, seine Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Die Besucher begrüßt er mit Alphornklängen, jodeln hat er nach seiner Pensionierung auch gelernt, und die Degustation kommentiert er mehrsprachig: auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Schwyzerdütsch. Dazu serviert er Anekdoten aus der Zeit der Schwarzbrenner – und auf Anfrage auch mit Absinth verfeinerte Speisen aus seiner kleinen Küche. Die Rezepte hütet er als Mitglied einer gastronomischen Bruderschaft natürlich als großes Geheimnis. Das Tüpfelchen auf dem Absinth-i sind die originellen Flaschen.
Beim World-Spirits Award beeindruckte die Absinth-Palette: mit Gold für La 68…harde, Bleue à Fernand, Bloody Fairy, Cinquante & Une, La Cavassonne, La Fée de la Rade und La Fée Verte sowie Silver für Bleue Bacchus und De Bleu de Bleu.
René Wanner war in seinem früheren Berufsleben Kripobeamter in Genf, heute ist er einer der bekanntesten Absinth-Destillateure im Val-de-Travers, dem traditionellen Erzeugungsgebiet im Schweizer Kanton Neuenburg. Wie alle Bewohner dort kann er viele Geschichten über die wechselvolle Geschichte der „Grünen Fee“ erzählen. Einst als Medizin geschätzt, wurde sie später verfolgt und 1908 verboten, erst seit 2005 darf wieder offiziell Absinth hergestellt werden. René Wanner lässt uralte Rezepte aufleben, destilliert langsam nach alten Zeitvorgaben und nur in kleinen Mengen. Was dabei herauskommt, ist sehr würzig, doch sanft und gut verträglich. Viel Aufwand steckt dainter, für 3.000 Flaschen braucht man schließlich rund eine Tonne Wermut (Artemisia absinthium), dazu große Mengen an Grünanis und Sternanis, Minze und Melisse, Koriander und Fenchel, Ysop und Süßholz.
Neben dem Talent als Destillateur verfügt René Wanner auch über vielseitige Fähigkeiten, seine Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Die Besucher begrüßt er mit Alphornklängen, jodeln hat er nach seiner Pensionierung auch gelernt, und die Degustation kommentiert er mehrsprachig: auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Schwyzerdütsch. Dazu serviert er Anekdoten aus der Zeit der Schwarzbrenner – und auf Anfrage auch mit Absinth verfeinerte Speisen aus seiner kleinen Küche. Die Rezepte hütet er als Mitglied einer gastronomischen Bruderschaft natürlich als großes Geheimnis. Das Tüpfelchen auf dem Absinth-i sind die originellen Flaschen.
Beim World-Spirits Award beeindruckte die Absinth-Palette: mit Gold für La 68…harde, Bleue à Fernand, Bloody Fairy, Cinquante & Une, La Cavassonne, La Fée de la Rade und La Fée Verte sowie Silver für Bleue Bacchus und De Bleu de Bleu.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94.7 | Bleue à Fernand | 2014 | Details |
| Gold | 92 | Bloody Fairy | 2014 | Details |
| Gold | 92 | La Fée de la Rade | 2014 | Details |
| Gold | 91 | La Covassonne | 2014 | Details |
| Gold | 91 | La 68…harde | 2014 | Details |
| Gold | 90 | Cinquante & Une | 2014 | Details |
| Gold | 90 | La Fée Verte | 2014 | Details |
| Silver | 89 | De Bleu de Bleu | 2014 | Details |
| Silver | 84 | Bleue Bacchus | 2014 | Details |
Handel
Firma:
LA SU Gin - Expo Outline GmbH
Straße:
Eichbaumstraße 42
Ort:
63674 Altenstadt
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
LA SU Gin: Exotisches Urlaubsfeeling im Glas
Alexander Kayser und Christopher Schuh sind echte Gin-Liebhaber und Gründer der Marke LA SU Gin – eingetragene Marke der Expo Outline Messebau und Event GmbH in Altenstadt, geschäftsführender Gesellschafter ist Alexander Kayser.
Nach vielen Gedankengängen stand für die beiden fest: Es wird exotisch. LA SU Gin ist ein Premium-Handcrafted-Gin mit fruchtiger Mangonote. In kleinen Chargen „Small Batch“ destilliert, traditionell und ohne Zusatzstoffe, in einer der ältesten Destillerien Europas hergestellt. Die Mango verleiht eine besondere Frische und balanciert die herben Noten der Gewürze perfekt aus. Neben der Mango zeichnet LA SU die Geschichte rund ums Reisen aus. Urlaubsfeeling genießen und neue Geschmacksnerven entdecken. Das aufwendige Flaschendesign spiegelt die Liebe zum Detail wider und hinterlässt viele Erinnerungen.
Beim World-Spirits Award gab es Bronze für LA SU *MGO* Natural Mango.
Alexander Kayser und Christopher Schuh sind echte Gin-Liebhaber und Gründer der Marke LA SU Gin – eingetragene Marke der Expo Outline Messebau und Event GmbH in Altenstadt, geschäftsführender Gesellschafter ist Alexander Kayser.
Nach vielen Gedankengängen stand für die beiden fest: Es wird exotisch. LA SU Gin ist ein Premium-Handcrafted-Gin mit fruchtiger Mangonote. In kleinen Chargen „Small Batch“ destilliert, traditionell und ohne Zusatzstoffe, in einer der ältesten Destillerien Europas hergestellt. Die Mango verleiht eine besondere Frische und balanciert die herben Noten der Gewürze perfekt aus. Neben der Mango zeichnet LA SU die Geschichte rund ums Reisen aus. Urlaubsfeeling genießen und neue Geschmacksnerven entdecken. Das aufwendige Flaschendesign spiegelt die Liebe zum Detail wider und hinterlässt viele Erinnerungen.
Beim World-Spirits Award gab es Bronze für LA SU *MGO* Natural Mango.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Bronze | 76 | LA SU *MGO* Natural Mango | 2021 | Details |
Handel
Firma:
J.A.Gilka KG
Straße:
Hubert-Underberg-Allee 1
Ort:
47493 Rheinberg
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
- Destillerie
Gilka Kaiser-Kümmel in Bio Qualität
Historie: Bereits im Jahre 1836 gründete Carl Josef Aloys Gilka des Unternehmen J.A. Gilka, und begann mit der Herstellung und dem Vertrieb von Kümmel- und anderen Likören. Das Stammhaus des Unternehmens wurde in Berlin angesiedelt und Carl A. Gilka wurde schließlich Hoflieferant des Prinzen Friedrich Carl von Preußen. Er galt als einer der führenden Spirituosenhersteller, der insbesondere auf dem mitteldeutschen Markt starke Präsenz zeigte. Seine Exporte in die USA und Kanada erreichten damals namhafte Größenordnungen.
Nach der Beschlagnahme der im Ostsektor Berlins gelegenen J.A. Gilka KG im Jahre 1948, gründete Dr. Gerhart Gilka die J.A. Gilka KG, Hamburg. Er setzte die Tradition des familiengeprägten Unternehmens fort.
Im Jahre 1973 erwarb des Haus Underberg die J.A. Gilka KG, Hamburg, dessen Sitz schließlich 1979 nach Rheinberg, mit der Betriebsstätte Berlin-Heiligensee verlegt wurde. Gilka Kaiser-Kümmel wird aktuell über die beiden zur Unternehmensgruppe Underberg gehörenden Vertriebsorganisationen Diversa Spezialitäten GmbH, Rheinberg und TeamSpirit GmbH, Rheinberg, vertrieben und in den Verkaufseinheiten 0,5l und 1,0l angeboten.
Besonderheit: Gilka ist eine Kümmelspirituose mit 38 % vol. leicht gesüßt nach Berliner Art. Die Besonderheit liegt in der hervorragenden Qualität, die durch die doppelte Destillation des besonders ausgewählten feinen Kümmelsamens garantiert wird. Seit April 2010 wird Gilka in Bio- Qualität hergestellt, das bedeutet alle verwendeten Rohstoffe sind rein biologisch.
Gilka wird vorzugsweise gut gekühlt, „Schluck für Schluck“ zum Essen getrunken.
Historie: Bereits im Jahre 1836 gründete Carl Josef Aloys Gilka des Unternehmen J.A. Gilka, und begann mit der Herstellung und dem Vertrieb von Kümmel- und anderen Likören. Das Stammhaus des Unternehmens wurde in Berlin angesiedelt und Carl A. Gilka wurde schließlich Hoflieferant des Prinzen Friedrich Carl von Preußen. Er galt als einer der führenden Spirituosenhersteller, der insbesondere auf dem mitteldeutschen Markt starke Präsenz zeigte. Seine Exporte in die USA und Kanada erreichten damals namhafte Größenordnungen.
Nach der Beschlagnahme der im Ostsektor Berlins gelegenen J.A. Gilka KG im Jahre 1948, gründete Dr. Gerhart Gilka die J.A. Gilka KG, Hamburg. Er setzte die Tradition des familiengeprägten Unternehmens fort.
Im Jahre 1973 erwarb des Haus Underberg die J.A. Gilka KG, Hamburg, dessen Sitz schließlich 1979 nach Rheinberg, mit der Betriebsstätte Berlin-Heiligensee verlegt wurde. Gilka Kaiser-Kümmel wird aktuell über die beiden zur Unternehmensgruppe Underberg gehörenden Vertriebsorganisationen Diversa Spezialitäten GmbH, Rheinberg und TeamSpirit GmbH, Rheinberg, vertrieben und in den Verkaufseinheiten 0,5l und 1,0l angeboten.
Besonderheit: Gilka ist eine Kümmelspirituose mit 38 % vol. leicht gesüßt nach Berliner Art. Die Besonderheit liegt in der hervorragenden Qualität, die durch die doppelte Destillation des besonders ausgewählten feinen Kümmelsamens garantiert wird. Seit April 2010 wird Gilka in Bio- Qualität hergestellt, das bedeutet alle verwendeten Rohstoffe sind rein biologisch.
Gilka wird vorzugsweise gut gekühlt, „Schluck für Schluck“ zum Essen getrunken.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Silver | 88 | Gilka Bio | 2012 | Details |