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Handel
Firma:
BURSCHIK`S R. Nfg. Erste österr. Wermutwein-Kellerei
Straße:
Zinckgasse 8
Ort:
1150 Wien
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
- Destillerie
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 92.3 | Burschik's Vermouth Klassik | 2021 | Details |
| Gold | 92 | Burschik's Vermouth Oak | 2021 | Details |
| Gold | 91.3 | Burschik's Vermouth Dry | 2021 | Details |
| Silver | 88 | Burschik's Vermouth Red | 2021 | Details |
Handel
Firma:
Familie Lücke GmbH & Co. KG
Straße:
Heiliggeistplatz 1a
Ort:
48431 Rheine
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Ehrenwert GmbH: Ein Rezept – zwei Familien
Ein Rezept, zwei Familien. Jede Familie hat ihre wohl gehüteten Geheimrezepte, bei der Familie Lücke hielt dieses zunächst Großvater Heinz und später sein Sohn Dieter viele Jahrzehnte unter Verschluss. Lange genug, fanden die Söhne Thomas und Christian. Immerhin handelt es sich hier um den Kräuterlikör „Felsenfeuer“, der die Brennerei Lücke einst zu einer der bedeutendsten im Münsterland machte. Sie führte nach dem Krieg die im 18. Jahrhundert begonnene Erfolgsgeschichte mit diesem Kräuterlikör fort, an dessen Rezeptur Heinz Lücke lange tüftelte. In den 1950er-jahren war er sozusagen in aller Munde, doch in den 1960er-Jahren endete die Ära der Brennerei und des Kräuterlikörs. Vorerst zumindest – denn 60 Jahre später feierte er als „Freudenfeuer“ seine Wiederauferstehung.
Auf der Suche nach einer Brennerei setzten Thomas und Christian auf Familientradition, denn ihre Großmutter war eine geborene Sasse, deren Feinbrennerei in Schöppingen auch heute weithin bekannt ist. Nach dem Traditionsrezept aus dem Jahr 1947 wird der neue Likör in kleinen Chargen zubereitet und nach zehntägiger Ruhephase von Hand abgefüllt. Fertig zum Genuss: pur und eisgekühlt wie zu Opas Zeiten, oder etwas weicher, auf Eis mit einer leicht gepressten Orangenzeste, oder als Basis für einen Longdrink mit Tonic Water oder Ginger Ale. Auf alte Zeiten und neue Freunde!
Beim World-Spirits gab es Gold für Freudenfeuer.
Ein Rezept, zwei Familien. Jede Familie hat ihre wohl gehüteten Geheimrezepte, bei der Familie Lücke hielt dieses zunächst Großvater Heinz und später sein Sohn Dieter viele Jahrzehnte unter Verschluss. Lange genug, fanden die Söhne Thomas und Christian. Immerhin handelt es sich hier um den Kräuterlikör „Felsenfeuer“, der die Brennerei Lücke einst zu einer der bedeutendsten im Münsterland machte. Sie führte nach dem Krieg die im 18. Jahrhundert begonnene Erfolgsgeschichte mit diesem Kräuterlikör fort, an dessen Rezeptur Heinz Lücke lange tüftelte. In den 1950er-jahren war er sozusagen in aller Munde, doch in den 1960er-Jahren endete die Ära der Brennerei und des Kräuterlikörs. Vorerst zumindest – denn 60 Jahre später feierte er als „Freudenfeuer“ seine Wiederauferstehung.
Auf der Suche nach einer Brennerei setzten Thomas und Christian auf Familientradition, denn ihre Großmutter war eine geborene Sasse, deren Feinbrennerei in Schöppingen auch heute weithin bekannt ist. Nach dem Traditionsrezept aus dem Jahr 1947 wird der neue Likör in kleinen Chargen zubereitet und nach zehntägiger Ruhephase von Hand abgefüllt. Fertig zum Genuss: pur und eisgekühlt wie zu Opas Zeiten, oder etwas weicher, auf Eis mit einer leicht gepressten Orangenzeste, oder als Basis für einen Longdrink mit Tonic Water oder Ginger Ale. Auf alte Zeiten und neue Freunde!
Beim World-Spirits gab es Gold für Freudenfeuer.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 92.3 | Freudenfeuer | 2023 | Details |
Destillerie
Firma:
Absintherie Celle à Guilloud
Straße:
Grand-Rue 29
Ort:
2114 Fleurier
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Absintherie Celle à Guilloud: Mythos mit Vergangenheit und Zukunft
Die Heimat des Absinths ist ein Land über Grenzen hinaus: vom Schweizer Val-de-Travers bis ins französische Pontarlier. Hier im französisch-schweizerischen Jura wächst ein Wermutkraut mit außergewöhnlichem Aroma, daher gilt der Absinth auch als gemeinsames Erbe in vielerlei Hinsicht: historisch, industriell, gesellschaftlich und kulturell. Nach der Wiederzulassung in der Schweiz wie in Frankreich hat es sich die Region zum Ziel gemacht, das „Original“ wie seine Herkunft zu bewerben. So entstand auch die „Route de l'Absinthe“, auf der interessante Orte, Veranstaltungen und Produkte rund um die „Grüne Fee“ zu entdecken sind. Eine Station ist die kleine Absintherie Celle à Guilloud in Fleurier, Val-de-Travers.
Der Ort im Kanton Neuchâtel ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Uhrenindustrie, aber auch Heimat zweier Nobelpreisträger. Hier lebt die Legende des Tals – ehemals auch ein Zentrum der Absinthbrennerei – weiter. Daniel Guillouds Varianten des geheimnisvollen, aromatischen Getränks sind weit weg von industriellen Standards, davon kann man sich bei einem Besuch der Destille überzeugen. Im nett eingerichteten Laden gibt es Absinth in verschiedenen Formaten, limitierten Auflagen und mundgeblasenen Glasflaschen, aber auch Zubehör und mehr, vor allem aber spannende Geschichten über die mysteriöse Vergangenheit des Absinths, erzählt von Pierre-André Matthey, dem Nachfolger von Gründer Daniel Guilloud. Beide erhielten den World-Spirits Award 2025 hc für das Lebenswerk.
Beim World-Spirits Award 2025 gab es Double-Gold für Absinthe Celle à Guilloud 54°, Gold für Absinthe La Guilloudtine 68° und Absinthe Celle du Docteur 54°.
Die Heimat des Absinths ist ein Land über Grenzen hinaus: vom Schweizer Val-de-Travers bis ins französische Pontarlier. Hier im französisch-schweizerischen Jura wächst ein Wermutkraut mit außergewöhnlichem Aroma, daher gilt der Absinth auch als gemeinsames Erbe in vielerlei Hinsicht: historisch, industriell, gesellschaftlich und kulturell. Nach der Wiederzulassung in der Schweiz wie in Frankreich hat es sich die Region zum Ziel gemacht, das „Original“ wie seine Herkunft zu bewerben. So entstand auch die „Route de l'Absinthe“, auf der interessante Orte, Veranstaltungen und Produkte rund um die „Grüne Fee“ zu entdecken sind. Eine Station ist die kleine Absintherie Celle à Guilloud in Fleurier, Val-de-Travers.
Der Ort im Kanton Neuchâtel ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Uhrenindustrie, aber auch Heimat zweier Nobelpreisträger. Hier lebt die Legende des Tals – ehemals auch ein Zentrum der Absinthbrennerei – weiter. Daniel Guillouds Varianten des geheimnisvollen, aromatischen Getränks sind weit weg von industriellen Standards, davon kann man sich bei einem Besuch der Destille überzeugen. Im nett eingerichteten Laden gibt es Absinth in verschiedenen Formaten, limitierten Auflagen und mundgeblasenen Glasflaschen, aber auch Zubehör und mehr, vor allem aber spannende Geschichten über die mysteriöse Vergangenheit des Absinths, erzählt von Pierre-André Matthey, dem Nachfolger von Gründer Daniel Guilloud. Beide erhielten den World-Spirits Award 2025 hc für das Lebenswerk.
Beim World-Spirits Award 2025 gab es Double-Gold für Absinthe Celle à Guilloud 54°, Gold für Absinthe La Guilloudtine 68° und Absinthe Celle du Docteur 54°.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Double-Gold | 95.7 | Absinthe "Celle à Guilloud 54°" | 2025 | Details |
| Gold | 94.7 | Absinthe "La Guilloudtine 68°" | 2025 | Details |
| Gold | 93 | Absinthe "Celle du Docteur 54°" | 2025 | Details |