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Handel
Firma:
Franz von Durst
Straße:
Schedlerstraße 1
Ort:
6900 Bregenz
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Limomacher: Regional produziert – sozial etikettiert
Die Limomacher sind ein junges Bregenzer Unternehmen, laut Eigendefinition „exzellent in: Grafik, Design, Kundenservice, Limoproduzieren, sozialem Engagement und Kaffeetrinken“. Ein Blick auf die Kurzbiografien des Vierer-Teams verrät allerdings einiges über ihre breiten Qualifikationen. Alle Limonaden werden nach eigener Rezeptur regional in Vorarlberg produziert. Kurze Wege bis zur Etikettierung – auf Wunsch auch Etiketten für Privatkunden und Firmen – stehen für Nachhaltigkeit, abgefüllt wird ausschließlich in Glasflaschen. Das Etikettieren sowie die gesamte Lagerhaltung werden von der Lebenshilfe Vorarlberg übernommen. Ein Zeichen dafür, dass auch der soziale Gedanke seit Beginn großgeschrieben wird.
Anfang 2018 startete die Marke „Franz von Durst“ in den Spar-Märkten, gefolgt vom „Start-up-Regal bei Metro. Dafür entwickelte das Unternehmen sowohl einen Gin als auch ein Tonic Water, als erster Hersteller im Einzelhandel, der beides aus einer Hand anbietet. Der ebenfalls regional produzierte Gin ist genau auf das Tonic Water abgestimmt und bietet durch sein animierend-aromatisches Konzept ein außergewöhnlich fruchtiges Trinkerlebnis. Neben der Wacholder-Basis sind weitere fünf Botanicals im Spiel: Angelikawurzel sorgt für die leichte Herbe und unterstützt das homogene Geschmacksbild. Orangenschale zeichnet sich durch vielfältige Aromastoffe und eine feine Zitrusnote aus. Süßholz liefert eine komplexe Süße samt leicht erdiger Note. Holunder besticht durch intensiven, erfrischenden Geschmack. Hopfen verleiht das gewisse Etwas.
„Es freut uns sehr, dass die Vorarlberger unseren Gin so gut annehmen, dass wir Schritt für Schritt auch in andere Bundesländer expandieren können”, so die beiden Jungunternehmer.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Franz von Durst Gin und Silver für Franz von Durst Dry Gin Wild.
Die Limomacher sind ein junges Bregenzer Unternehmen, laut Eigendefinition „exzellent in: Grafik, Design, Kundenservice, Limoproduzieren, sozialem Engagement und Kaffeetrinken“. Ein Blick auf die Kurzbiografien des Vierer-Teams verrät allerdings einiges über ihre breiten Qualifikationen. Alle Limonaden werden nach eigener Rezeptur regional in Vorarlberg produziert. Kurze Wege bis zur Etikettierung – auf Wunsch auch Etiketten für Privatkunden und Firmen – stehen für Nachhaltigkeit, abgefüllt wird ausschließlich in Glasflaschen. Das Etikettieren sowie die gesamte Lagerhaltung werden von der Lebenshilfe Vorarlberg übernommen. Ein Zeichen dafür, dass auch der soziale Gedanke seit Beginn großgeschrieben wird.
Anfang 2018 startete die Marke „Franz von Durst“ in den Spar-Märkten, gefolgt vom „Start-up-Regal bei Metro. Dafür entwickelte das Unternehmen sowohl einen Gin als auch ein Tonic Water, als erster Hersteller im Einzelhandel, der beides aus einer Hand anbietet. Der ebenfalls regional produzierte Gin ist genau auf das Tonic Water abgestimmt und bietet durch sein animierend-aromatisches Konzept ein außergewöhnlich fruchtiges Trinkerlebnis. Neben der Wacholder-Basis sind weitere fünf Botanicals im Spiel: Angelikawurzel sorgt für die leichte Herbe und unterstützt das homogene Geschmacksbild. Orangenschale zeichnet sich durch vielfältige Aromastoffe und eine feine Zitrusnote aus. Süßholz liefert eine komplexe Süße samt leicht erdiger Note. Holunder besticht durch intensiven, erfrischenden Geschmack. Hopfen verleiht das gewisse Etwas.
„Es freut uns sehr, dass die Vorarlberger unseren Gin so gut annehmen, dass wir Schritt für Schritt auch in andere Bundesländer expandieren können”, so die beiden Jungunternehmer.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Franz von Durst Gin und Silver für Franz von Durst Dry Gin Wild.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 91 | Franz von Durst - Gin | 2021 | Details |
| Silver | 89 | Franz von Durst - Dry Gin Wild | 2021 | Details |
Handel
Firma:
Stock Poland
Straße:
Ul. Goraszewska 6
Ort:
02-910 Warszawa
Land:
Poland
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
- Destillerie
Stock Polska: Prestige-Produkt mit Geschichte
Polmos Lublin (heute als Stock Polska bekannt) wurde 1906 vom Industriellen Emil Plage in Lublin gegründet, konnte beide Weltkriege und die kommunistische Staatsführung überstehen. 1948 verstaatlicht, wurde das Unternehmen 2001 wieder privatisiert, bis 2005 an der Warschauer Börse gehandelt und 2006 verkauft. Der neue Eigentümer Oaktree Capital Management erwarb 2007 den Spirituosenbereich von Eckes Stock und legte damit den Grundstein für die heutige Stock Spirits Group. Stammsitz ist Luxembourg, Servicezentrum Großbritannien, die Produktionsstätten liegen in Tschechien, Italien und Polen.
Stock geht auf das Jahr 1884 zurück, als Lionello Stock einen Getränkehandel in Triest gründete. Mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen, kaufte er 1920 eine Brennerei im heutigen Tschechien, später kamen Brennereien, Abfüllanlagen und Lager in Italien, Österreich, Polen, Ungarn und Jugoslawien dazu. In den 1920er-Jahren war Stock eines der größten Unternehmen seiner Art in Europa.
Nach 70 Jahren Unterbrechung kam Stock zurück nach Polen und startete die Produktion am historischen Standort in Lublin, 150 Kilometer südöstlich von Warschau. Mit großen Investitionen wurde daraus die modernste Destillerie in Polen und führend auf dem Wodka-Markt. Hier wird auch der populärste aromatisierte Wodka Polens hergestellt: Zoladkowa Gorzka.
Viele Stock-Produkte werden nach traditionellen Rezepten hergestellt, und diese klassischen Marken finden Anklang bei Kennern auf der ganzen Welt. Im Gegenzug wird ständig an Innovationen gearbeitet, die dem modernen Geschmack und der jungen Trinkkultur entsprechen. In beiden Bereichen bleibt der konstante Qualitätsanspruch natürlich erhalten.
Beim World-Spirits Award wurde die Qualität mit einer Goldmedaille für Orkisz Spelt Vodka gewürdigt.
Polmos Lublin (heute als Stock Polska bekannt) wurde 1906 vom Industriellen Emil Plage in Lublin gegründet, konnte beide Weltkriege und die kommunistische Staatsführung überstehen. 1948 verstaatlicht, wurde das Unternehmen 2001 wieder privatisiert, bis 2005 an der Warschauer Börse gehandelt und 2006 verkauft. Der neue Eigentümer Oaktree Capital Management erwarb 2007 den Spirituosenbereich von Eckes Stock und legte damit den Grundstein für die heutige Stock Spirits Group. Stammsitz ist Luxembourg, Servicezentrum Großbritannien, die Produktionsstätten liegen in Tschechien, Italien und Polen.
Stock geht auf das Jahr 1884 zurück, als Lionello Stock einen Getränkehandel in Triest gründete. Mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen, kaufte er 1920 eine Brennerei im heutigen Tschechien, später kamen Brennereien, Abfüllanlagen und Lager in Italien, Österreich, Polen, Ungarn und Jugoslawien dazu. In den 1920er-Jahren war Stock eines der größten Unternehmen seiner Art in Europa.
Nach 70 Jahren Unterbrechung kam Stock zurück nach Polen und startete die Produktion am historischen Standort in Lublin, 150 Kilometer südöstlich von Warschau. Mit großen Investitionen wurde daraus die modernste Destillerie in Polen und führend auf dem Wodka-Markt. Hier wird auch der populärste aromatisierte Wodka Polens hergestellt: Zoladkowa Gorzka.
Viele Stock-Produkte werden nach traditionellen Rezepten hergestellt, und diese klassischen Marken finden Anklang bei Kennern auf der ganzen Welt. Im Gegenzug wird ständig an Innovationen gearbeitet, die dem modernen Geschmack und der jungen Trinkkultur entsprechen. In beiden Bereichen bleibt der konstante Qualitätsanspruch natürlich erhalten.
Beim World-Spirits Award wurde die Qualität mit einer Goldmedaille für Orkisz Spelt Vodka gewürdigt.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 93 | ORKISZ Spelt Vodka | 2014 | Details |
Destillerie
Firma:
Burgunderhof digestif‘s GmbH
Straße:
Am Sonnenbühl 70
Ort:
88709 Hagnau am Bodensee
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Gin
Burgunderhof: Höhenflüge einer jungen Unternehmerin
Wenn Julica Renn in ihren Helikopter steigt und über die Weinberge fliegt, wird klar, dass die ehemalige Weinprinzessin in kein Klischee passt. Gemeinsam mit ihren Eltern steuert sie den Burgunderhof, das erste klimaneutral zertifizierte und ökologisch arbeitende Weingut und Hotel am Bodensee. Seit 2016 ist sie gleichberechtigte Geschäftsführerin des Weingutes, der Destillerie und der Hotelanlage, und mit einem außergewöhnlichen Start-up hat sie selbstbewusst den Generationswechsel auf dem Burgunderhof eingeleitet: MILE HIGH 69® heißt die geschützte Marke ihres exklusiven Gin-Labels. Die mühevolle Batch-Produktion lohnt sich, am Ende steht in kleinster Auflage ein Produkt größter Güte – stilsicher präsentiert in Aluminiumgebinden mit dem Flair der 1920er-Jahre: eine Hommage an die Pionierzeit der berühmten Dornier-Flugboote, die vom Bodensee aus die Welt eroberten.
Heute erobert Julica Renn die Gin-Welt und profitiert dabei von über 300 Jahren Familientradition. Der Anspruch ist hoch – Vater Heiner Renn ist bekannt für edle Obstbrände und Weine. Von ihm hat die Tochter sowohl den Geschäftssinn wie auch den feinen Geschmackssinn geerbt. In der Geheim-Rezeptur ihrer Gin-Komposition sind Wacholder, Süßmandel, Zitronenmelisse und Holunderblüte ebenso vertreten wie Kumquats, Kiefernspitze, Limette oder Gescheine vom Müller-Thurgau. In der ungefilterten Destillation werden die ätherischen Bestandteile optimal gelöst und die Aromen elegant hervorgehoben – 19 natürliche Botanicals und reines Bodenseewasser versprechen ein Genusserlebnis, das Julica Renn perfekt ins Bild setzt: im Internet, auf Facebook und im Webshop.
Beim World-Spirits Award flog der Gin zielsicher zu Gold.
Wenn Julica Renn in ihren Helikopter steigt und über die Weinberge fliegt, wird klar, dass die ehemalige Weinprinzessin in kein Klischee passt. Gemeinsam mit ihren Eltern steuert sie den Burgunderhof, das erste klimaneutral zertifizierte und ökologisch arbeitende Weingut und Hotel am Bodensee. Seit 2016 ist sie gleichberechtigte Geschäftsführerin des Weingutes, der Destillerie und der Hotelanlage, und mit einem außergewöhnlichen Start-up hat sie selbstbewusst den Generationswechsel auf dem Burgunderhof eingeleitet: MILE HIGH 69® heißt die geschützte Marke ihres exklusiven Gin-Labels. Die mühevolle Batch-Produktion lohnt sich, am Ende steht in kleinster Auflage ein Produkt größter Güte – stilsicher präsentiert in Aluminiumgebinden mit dem Flair der 1920er-Jahre: eine Hommage an die Pionierzeit der berühmten Dornier-Flugboote, die vom Bodensee aus die Welt eroberten.
Heute erobert Julica Renn die Gin-Welt und profitiert dabei von über 300 Jahren Familientradition. Der Anspruch ist hoch – Vater Heiner Renn ist bekannt für edle Obstbrände und Weine. Von ihm hat die Tochter sowohl den Geschäftssinn wie auch den feinen Geschmackssinn geerbt. In der Geheim-Rezeptur ihrer Gin-Komposition sind Wacholder, Süßmandel, Zitronenmelisse und Holunderblüte ebenso vertreten wie Kumquats, Kiefernspitze, Limette oder Gescheine vom Müller-Thurgau. In der ungefilterten Destillation werden die ätherischen Bestandteile optimal gelöst und die Aromen elegant hervorgehoben – 19 natürliche Botanicals und reines Bodenseewasser versprechen ein Genusserlebnis, das Julica Renn perfekt ins Bild setzt: im Internet, auf Facebook und im Webshop.
Beim World-Spirits Award flog der Gin zielsicher zu Gold.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94 | Mile High 69 | 2018 | Details |
Destillerie
Firma:
Ländle Schnaps Destillerie
Straße:
Förstergasse 24
Ort:
6973 Höchst
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Gin
- Whisky Allgemein
Ländle Schnaps: Gin und Whisky aus dem Höchster Schnapshüsle
Hubert Fink, Verschlussbrenner aus Höchst im Rheindelta am Bodensee, hat vor Jahren begonnen, Gin, Whisky und Edelbrände herzustellen. Von den umliegenden Streuobstwiesen kommt das Obst, den Vorarlberger Riebelmais für den Whisky baut die Familie auf kleinen Äckern an. Was als Hobby begann, wurde in der Zwischenzeit zu einem kleinen, feinen Betrieb, in dem alle mit anpacken. Jede Flasche wird mit Liebe zum Detail von Hand abgefüllt und etikettiert. Im Schnapshüsle neben dem alten Rheintalhaus, in dem die Familie wohnt, können die Produkte verkostet und erworben werden.
2015 begann Hubert Fink, an einem eigenen Gin zu experimentieren. Viele Stunden und viele Brände später war der Ländle Dry Gin reif für seinen Marktauftritt. Er wird mit besten Gewürzen und hocharomatischen Wacholderbeeren für eine exakte Zeitspanne angesetzt, anschließend nochmals schonend gebrannt und schließlich mit reinstem Quellwasser aus einer Vorarlberger Bergquelle verfeinert. Auf den Markt kommt er in einer auffallenden, weißen Tonflasche mit Etikett in Altholzoptik.
Der Whisky ist das neueste Produkt in der Palette. Für diesen wurde eine alte einheimische Riebelmaissorte von Hand ausgesät und großgezogen, von Hand geerntet, geschält und zum Trocknen zusammengebunden, mit einer kleinen Mühle gemahlen und eingemaischt. In eigens aus Amerika importierten Eichenfässern wurde er fünf Jahre gelagert und dann, ebenso wie der Gin, in markante, lichtechte Tonflaschen abgefüllt. Noch mehr Handarbeit findet kaum in einer Flasche Platz.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Ländle Dry Ging und Silver für Ländle Whisky.
Hubert Fink, Verschlussbrenner aus Höchst im Rheindelta am Bodensee, hat vor Jahren begonnen, Gin, Whisky und Edelbrände herzustellen. Von den umliegenden Streuobstwiesen kommt das Obst, den Vorarlberger Riebelmais für den Whisky baut die Familie auf kleinen Äckern an. Was als Hobby begann, wurde in der Zwischenzeit zu einem kleinen, feinen Betrieb, in dem alle mit anpacken. Jede Flasche wird mit Liebe zum Detail von Hand abgefüllt und etikettiert. Im Schnapshüsle neben dem alten Rheintalhaus, in dem die Familie wohnt, können die Produkte verkostet und erworben werden.
2015 begann Hubert Fink, an einem eigenen Gin zu experimentieren. Viele Stunden und viele Brände später war der Ländle Dry Gin reif für seinen Marktauftritt. Er wird mit besten Gewürzen und hocharomatischen Wacholderbeeren für eine exakte Zeitspanne angesetzt, anschließend nochmals schonend gebrannt und schließlich mit reinstem Quellwasser aus einer Vorarlberger Bergquelle verfeinert. Auf den Markt kommt er in einer auffallenden, weißen Tonflasche mit Etikett in Altholzoptik.
Der Whisky ist das neueste Produkt in der Palette. Für diesen wurde eine alte einheimische Riebelmaissorte von Hand ausgesät und großgezogen, von Hand geerntet, geschält und zum Trocknen zusammengebunden, mit einer kleinen Mühle gemahlen und eingemaischt. In eigens aus Amerika importierten Eichenfässern wurde er fünf Jahre gelagert und dann, ebenso wie der Gin, in markante, lichtechte Tonflaschen abgefüllt. Noch mehr Handarbeit findet kaum in einer Flasche Platz.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Ländle Dry Ging und Silver für Ländle Whisky.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 93 | Laendle Dry GIN | 2022 | Details |
| Silver | 85 | Laendle Whisky | 2022 | Details |