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Handel
Firma:
Stock Poland
Straße:
Ul. Goraszewska 6
Ort:
02-910 Warszawa
Land:
Poland
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
- Destillerie
Stock Polska: Prestige-Produkt mit Geschichte
Polmos Lublin (heute als Stock Polska bekannt) wurde 1906 vom Industriellen Emil Plage in Lublin gegründet, konnte beide Weltkriege und die kommunistische Staatsführung überstehen. 1948 verstaatlicht, wurde das Unternehmen 2001 wieder privatisiert, bis 2005 an der Warschauer Börse gehandelt und 2006 verkauft. Der neue Eigentümer Oaktree Capital Management erwarb 2007 den Spirituosenbereich von Eckes Stock und legte damit den Grundstein für die heutige Stock Spirits Group. Stammsitz ist Luxembourg, Servicezentrum Großbritannien, die Produktionsstätten liegen in Tschechien, Italien und Polen.
Stock geht auf das Jahr 1884 zurück, als Lionello Stock einen Getränkehandel in Triest gründete. Mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen, kaufte er 1920 eine Brennerei im heutigen Tschechien, später kamen Brennereien, Abfüllanlagen und Lager in Italien, Österreich, Polen, Ungarn und Jugoslawien dazu. In den 1920er-Jahren war Stock eines der größten Unternehmen seiner Art in Europa.
Nach 70 Jahren Unterbrechung kam Stock zurück nach Polen und startete die Produktion am historischen Standort in Lublin, 150 Kilometer südöstlich von Warschau. Mit großen Investitionen wurde daraus die modernste Destillerie in Polen und führend auf dem Wodka-Markt. Hier wird auch der populärste aromatisierte Wodka Polens hergestellt: Zoladkowa Gorzka.
Viele Stock-Produkte werden nach traditionellen Rezepten hergestellt, und diese klassischen Marken finden Anklang bei Kennern auf der ganzen Welt. Im Gegenzug wird ständig an Innovationen gearbeitet, die dem modernen Geschmack und der jungen Trinkkultur entsprechen. In beiden Bereichen bleibt der konstante Qualitätsanspruch natürlich erhalten.
Beim World-Spirits Award wurde die Qualität mit einer Goldmedaille für Orkisz Spelt Vodka gewürdigt.
Polmos Lublin (heute als Stock Polska bekannt) wurde 1906 vom Industriellen Emil Plage in Lublin gegründet, konnte beide Weltkriege und die kommunistische Staatsführung überstehen. 1948 verstaatlicht, wurde das Unternehmen 2001 wieder privatisiert, bis 2005 an der Warschauer Börse gehandelt und 2006 verkauft. Der neue Eigentümer Oaktree Capital Management erwarb 2007 den Spirituosenbereich von Eckes Stock und legte damit den Grundstein für die heutige Stock Spirits Group. Stammsitz ist Luxembourg, Servicezentrum Großbritannien, die Produktionsstätten liegen in Tschechien, Italien und Polen.
Stock geht auf das Jahr 1884 zurück, als Lionello Stock einen Getränkehandel in Triest gründete. Mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen, kaufte er 1920 eine Brennerei im heutigen Tschechien, später kamen Brennereien, Abfüllanlagen und Lager in Italien, Österreich, Polen, Ungarn und Jugoslawien dazu. In den 1920er-Jahren war Stock eines der größten Unternehmen seiner Art in Europa.
Nach 70 Jahren Unterbrechung kam Stock zurück nach Polen und startete die Produktion am historischen Standort in Lublin, 150 Kilometer südöstlich von Warschau. Mit großen Investitionen wurde daraus die modernste Destillerie in Polen und führend auf dem Wodka-Markt. Hier wird auch der populärste aromatisierte Wodka Polens hergestellt: Zoladkowa Gorzka.
Viele Stock-Produkte werden nach traditionellen Rezepten hergestellt, und diese klassischen Marken finden Anklang bei Kennern auf der ganzen Welt. Im Gegenzug wird ständig an Innovationen gearbeitet, die dem modernen Geschmack und der jungen Trinkkultur entsprechen. In beiden Bereichen bleibt der konstante Qualitätsanspruch natürlich erhalten.
Beim World-Spirits Award wurde die Qualität mit einer Goldmedaille für Orkisz Spelt Vodka gewürdigt.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 93 | ORKISZ Spelt Vodka | 2014 | Details |
Handel
Firma:
Franz von Durst
Straße:
Schedlerstraße 1
Ort:
6900 Bregenz
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Limomacher: Regional produziert – sozial etikettiert
Die Limomacher sind ein junges Bregenzer Unternehmen, laut Eigendefinition „exzellent in: Grafik, Design, Kundenservice, Limoproduzieren, sozialem Engagement und Kaffeetrinken“. Ein Blick auf die Kurzbiografien des Vierer-Teams verrät allerdings einiges über ihre breiten Qualifikationen. Alle Limonaden werden nach eigener Rezeptur regional in Vorarlberg produziert. Kurze Wege bis zur Etikettierung – auf Wunsch auch Etiketten für Privatkunden und Firmen – stehen für Nachhaltigkeit, abgefüllt wird ausschließlich in Glasflaschen. Das Etikettieren sowie die gesamte Lagerhaltung werden von der Lebenshilfe Vorarlberg übernommen. Ein Zeichen dafür, dass auch der soziale Gedanke seit Beginn großgeschrieben wird.
Anfang 2018 startete die Marke „Franz von Durst“ in den Spar-Märkten, gefolgt vom „Start-up-Regal bei Metro. Dafür entwickelte das Unternehmen sowohl einen Gin als auch ein Tonic Water, als erster Hersteller im Einzelhandel, der beides aus einer Hand anbietet. Der ebenfalls regional produzierte Gin ist genau auf das Tonic Water abgestimmt und bietet durch sein animierend-aromatisches Konzept ein außergewöhnlich fruchtiges Trinkerlebnis. Neben der Wacholder-Basis sind weitere fünf Botanicals im Spiel: Angelikawurzel sorgt für die leichte Herbe und unterstützt das homogene Geschmacksbild. Orangenschale zeichnet sich durch vielfältige Aromastoffe und eine feine Zitrusnote aus. Süßholz liefert eine komplexe Süße samt leicht erdiger Note. Holunder besticht durch intensiven, erfrischenden Geschmack. Hopfen verleiht das gewisse Etwas.
„Es freut uns sehr, dass die Vorarlberger unseren Gin so gut annehmen, dass wir Schritt für Schritt auch in andere Bundesländer expandieren können”, so die beiden Jungunternehmer.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Franz von Durst Gin und Silver für Franz von Durst Dry Gin Wild.
Die Limomacher sind ein junges Bregenzer Unternehmen, laut Eigendefinition „exzellent in: Grafik, Design, Kundenservice, Limoproduzieren, sozialem Engagement und Kaffeetrinken“. Ein Blick auf die Kurzbiografien des Vierer-Teams verrät allerdings einiges über ihre breiten Qualifikationen. Alle Limonaden werden nach eigener Rezeptur regional in Vorarlberg produziert. Kurze Wege bis zur Etikettierung – auf Wunsch auch Etiketten für Privatkunden und Firmen – stehen für Nachhaltigkeit, abgefüllt wird ausschließlich in Glasflaschen. Das Etikettieren sowie die gesamte Lagerhaltung werden von der Lebenshilfe Vorarlberg übernommen. Ein Zeichen dafür, dass auch der soziale Gedanke seit Beginn großgeschrieben wird.
Anfang 2018 startete die Marke „Franz von Durst“ in den Spar-Märkten, gefolgt vom „Start-up-Regal bei Metro. Dafür entwickelte das Unternehmen sowohl einen Gin als auch ein Tonic Water, als erster Hersteller im Einzelhandel, der beides aus einer Hand anbietet. Der ebenfalls regional produzierte Gin ist genau auf das Tonic Water abgestimmt und bietet durch sein animierend-aromatisches Konzept ein außergewöhnlich fruchtiges Trinkerlebnis. Neben der Wacholder-Basis sind weitere fünf Botanicals im Spiel: Angelikawurzel sorgt für die leichte Herbe und unterstützt das homogene Geschmacksbild. Orangenschale zeichnet sich durch vielfältige Aromastoffe und eine feine Zitrusnote aus. Süßholz liefert eine komplexe Süße samt leicht erdiger Note. Holunder besticht durch intensiven, erfrischenden Geschmack. Hopfen verleiht das gewisse Etwas.
„Es freut uns sehr, dass die Vorarlberger unseren Gin so gut annehmen, dass wir Schritt für Schritt auch in andere Bundesländer expandieren können”, so die beiden Jungunternehmer.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Franz von Durst Gin und Silver für Franz von Durst Dry Gin Wild.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 91 | Franz von Durst - Gin | 2021 | Details |
| Silver | 89 | Franz von Durst - Dry Gin Wild | 2021 | Details |
Destillerie
Firma:
Zwack Unicum Nyrt.
Straße:
Soroksári street 26
Ort:
1095 Budapest
Land:
Hungary
Homepage:
Produkt:
- Obst-Brände
- Obst-Geiste & Spirituosen
Zwack: Familie als Hüterin des Geheimrezepts
Unicum ist einer der ältesten Kräuterliköre Europas und wird aus über 40 Kräutern und Gewürzen hergestellt. Der Herstellungsprozess und das 225 Jahre alte Geheimrezept sind seit der Erfindung von Unicum im Jahr 1790 unverändert geblieben und befinden sich nach sechs Generationen immer noch im Besitz der Familie Zwack. Die Produktion liegt heute in den Händen von Sándor und Izabella Zwack, der sechsten Generation der Familie. Einige spezielle Zutaten, bekannt als das „Herz von Unicum”, werden von anderen Familienmitgliedern – derzeit Anne Marshall Zwack und Sohn Sándor Zwack – persönlich abgewogen. Zur Herstellung von Unicum werden zwei parallele Verfahren eingesetzt: Bei der Destillation werden die zarten Kräuterdüfte bewahrt, während andere Kräuter gleichzeitig mazeriert werden, um ihre charakteristische Farbe und ihren typischen Geschmack zu erhalten. Danach werden sie zusammengemischt, um in Eichenfässern zu reifen, wodurch Unicum seine endgültige Komplexität in Geschmack und Bouquet erhält.
Im Jahr 2020, nach fast drei Jahren Entwicklungsarbeit, wurde das neueste Mitglied der Unicum-Familie vorgestellt. Mit Unicum Barista, einer Mischung aus Unicum und 100 % Arabica-Kaffee, näherte sich Zwack der alten Tradition, einen Kräuterlikör mit Kaffee zu konsumieren, auf innovative Weise.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Unicum Barista.
Unicum ist einer der ältesten Kräuterliköre Europas und wird aus über 40 Kräutern und Gewürzen hergestellt. Der Herstellungsprozess und das 225 Jahre alte Geheimrezept sind seit der Erfindung von Unicum im Jahr 1790 unverändert geblieben und befinden sich nach sechs Generationen immer noch im Besitz der Familie Zwack. Die Produktion liegt heute in den Händen von Sándor und Izabella Zwack, der sechsten Generation der Familie. Einige spezielle Zutaten, bekannt als das „Herz von Unicum”, werden von anderen Familienmitgliedern – derzeit Anne Marshall Zwack und Sohn Sándor Zwack – persönlich abgewogen. Zur Herstellung von Unicum werden zwei parallele Verfahren eingesetzt: Bei der Destillation werden die zarten Kräuterdüfte bewahrt, während andere Kräuter gleichzeitig mazeriert werden, um ihre charakteristische Farbe und ihren typischen Geschmack zu erhalten. Danach werden sie zusammengemischt, um in Eichenfässern zu reifen, wodurch Unicum seine endgültige Komplexität in Geschmack und Bouquet erhält.
Im Jahr 2020, nach fast drei Jahren Entwicklungsarbeit, wurde das neueste Mitglied der Unicum-Familie vorgestellt. Mit Unicum Barista, einer Mischung aus Unicum und 100 % Arabica-Kaffee, näherte sich Zwack der alten Tradition, einen Kräuterlikör mit Kaffee zu konsumieren, auf innovative Weise.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Unicum Barista.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94 | Unicum Barista | 2022 | Details |
Destillerie
Firma:
Raunikar Edelbrände Vertriebs GmbH
Straße:
Vorachstraße 75
Ort:
6890 Lustenau
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Obst-Geiste & Spirituosen
- Bitter-Kräuter
Raunikar - Beliebt seit Generationen
Das Wurzelgraben im Wald und auf den Almen war in früheren Zeiten ein Geschäft für Holzknechte, ehemalige Bergknappen und Kohlenbrenner. Begehrt war die Enzianwurzel, denn sie galt als universelles Heilmittel - und natürlich als Rohstoff für Branntwein. Beim "Wurzelgraber" von Raunikar handelt es sich um einen harzig-würzigen Likör aus Bergkräutern, ganz in der Tradition des Betriebes.
Spricht man in Kärnten und Osttirol von Schnaps, denkt man an Raunikar. Was vor drei Generationen in Feldkirchen begann, wird heute mit modernem Know-how fortgeführt. Und durch die Beliebtheit der Produkte aus Obst, Kräutern und Wurzeln bei den Kunden im Handel und in der Gastronomie bestätigt.
Gearbeitet wird mit traditionellen Verfahren, um Spirituosen von besonderer Qualität zu gewinnen. Hochwertige Rohstoffe, kontrollierte Gärführung, Lagerung in Stahltanks und ständige Qualitätsüberwachung gehören dabei zum Handwerkszeug einer guten Destillerie. Schließlich gilt es, die Ansprüche qualitätsbewusster Kunden zu erfüllen, die das österreichische Traditionsprodukt Schnaps schätzen.
Dazu kommt das Einzigartige an der Raunikar-Methode: Schon der Rohbrand, das Ergebnis der ersten Destillation, wird einer Lagerung unterzogen und erhält somit bereits in diesem Stadium die Reifung und Prägung seines Charakters. Erst nach dieser Ruhephase folgt der Feinbrand, der den Fruchtcharakter besonders zur Geltung kommen lässt. Dieses aufwendige Verfahren wurde bewusst gewählt, denn nur so ist es möglich, Produkte zu gewinnen, die in ihrer gehaltvollen Fruchtigkeit eine Symbiose zwischen Natürlichkeit und Raffinesse garantieren.
Beim diesjährigen World-Spirits Award wurde der "Wurzelgraber" mit Silber bewertet, der Gin holte Gold.
Das Wurzelgraben im Wald und auf den Almen war in früheren Zeiten ein Geschäft für Holzknechte, ehemalige Bergknappen und Kohlenbrenner. Begehrt war die Enzianwurzel, denn sie galt als universelles Heilmittel - und natürlich als Rohstoff für Branntwein. Beim "Wurzelgraber" von Raunikar handelt es sich um einen harzig-würzigen Likör aus Bergkräutern, ganz in der Tradition des Betriebes.
Spricht man in Kärnten und Osttirol von Schnaps, denkt man an Raunikar. Was vor drei Generationen in Feldkirchen begann, wird heute mit modernem Know-how fortgeführt. Und durch die Beliebtheit der Produkte aus Obst, Kräutern und Wurzeln bei den Kunden im Handel und in der Gastronomie bestätigt.
Gearbeitet wird mit traditionellen Verfahren, um Spirituosen von besonderer Qualität zu gewinnen. Hochwertige Rohstoffe, kontrollierte Gärführung, Lagerung in Stahltanks und ständige Qualitätsüberwachung gehören dabei zum Handwerkszeug einer guten Destillerie. Schließlich gilt es, die Ansprüche qualitätsbewusster Kunden zu erfüllen, die das österreichische Traditionsprodukt Schnaps schätzen.
Dazu kommt das Einzigartige an der Raunikar-Methode: Schon der Rohbrand, das Ergebnis der ersten Destillation, wird einer Lagerung unterzogen und erhält somit bereits in diesem Stadium die Reifung und Prägung seines Charakters. Erst nach dieser Ruhephase folgt der Feinbrand, der den Fruchtcharakter besonders zur Geltung kommen lässt. Dieses aufwendige Verfahren wurde bewusst gewählt, denn nur so ist es möglich, Produkte zu gewinnen, die in ihrer gehaltvollen Fruchtigkeit eine Symbiose zwischen Natürlichkeit und Raffinesse garantieren.
Beim diesjährigen World-Spirits Award wurde der "Wurzelgraber" mit Silber bewertet, der Gin holte Gold.