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Handel
Firma:
LLC Prevelon Rus
Straße:
55 Ryabinovaya str.
Ort:
121471 Москва 471
Land:
Russian Federation
Homepage:
Produkt:
- Wodka
- Destillerie
Prevelon: Premium-Wodka im Auftrag des Kreml
Der Premium-Wodka Kremlin entstand als offizielles Getränk für alle diplomatischen Empfänge und Bankette im Kreml und sollte zum Markenzeichen hochrangiger Veranstaltungen werden. Die Entscheidung für das traditionellste russische Getränk fiel einstimmig. Produziert wurde er nur auf spezielle Bestellung und in begrenzten Mengen. Die erste große Sendung dieses „protokollarischen“ Wodkas wurde im Februar 1945 für den Gipfel in Jalta geordert. Der Kremlin Award Grand Premium kam im Jahr 2011 auf den Markt und wird in 38 Länder exportiert, in vielen davon hält er Top-Positionen in der Kategorie Ultra-Premium Wodka. Seit 2016 gibt es im Portfolio den Kremlin Award Classic, der sich bei allen Partnern großer Beliebtheit erfreut.
Neu hinzugekommen sind zwei Produkte. Der Kremlin Award Organic basiert auf Alkohol, der aus Bioweizen höchster Qualität hergestellt wird, und auf natürlichem Trinkwasser. Der Wodka durchläuft eine mehrstufige Reinigung über ökologisch reine Birkenholzkohle. Der Alkohol für den Kremlin Award Vintage wird aus Biogetreide der gleichen Ernte hergestellt. Um ein hochwertiges Grundprodukt zu erhalten, werden die Weizenkörner bis zur physiologischen Reife im Getreidesilo gelagert. Der „Luxusalkohol“ wird mit natürlichem Trinkwasser gemischt und erhält nach der Reinigung eine Ruhezeit. Die Produktion beschränkt sich auf das am Etikett angegebene Jahr.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Kremlin Award Organic und Kremlin Award Vintage.
Der Premium-Wodka Kremlin entstand als offizielles Getränk für alle diplomatischen Empfänge und Bankette im Kreml und sollte zum Markenzeichen hochrangiger Veranstaltungen werden. Die Entscheidung für das traditionellste russische Getränk fiel einstimmig. Produziert wurde er nur auf spezielle Bestellung und in begrenzten Mengen. Die erste große Sendung dieses „protokollarischen“ Wodkas wurde im Februar 1945 für den Gipfel in Jalta geordert. Der Kremlin Award Grand Premium kam im Jahr 2011 auf den Markt und wird in 38 Länder exportiert, in vielen davon hält er Top-Positionen in der Kategorie Ultra-Premium Wodka. Seit 2016 gibt es im Portfolio den Kremlin Award Classic, der sich bei allen Partnern großer Beliebtheit erfreut.
Neu hinzugekommen sind zwei Produkte. Der Kremlin Award Organic basiert auf Alkohol, der aus Bioweizen höchster Qualität hergestellt wird, und auf natürlichem Trinkwasser. Der Wodka durchläuft eine mehrstufige Reinigung über ökologisch reine Birkenholzkohle. Der Alkohol für den Kremlin Award Vintage wird aus Biogetreide der gleichen Ernte hergestellt. Um ein hochwertiges Grundprodukt zu erhalten, werden die Weizenkörner bis zur physiologischen Reife im Getreidesilo gelagert. Der „Luxusalkohol“ wird mit natürlichem Trinkwasser gemischt und erhält nach der Reinigung eine Ruhezeit. Die Produktion beschränkt sich auf das am Etikett angegebene Jahr.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Kremlin Award Organic und Kremlin Award Vintage.
Handel
Firma:
Franz von Durst
Straße:
Schedlerstraße 1
Ort:
6900 Bregenz
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Limomacher: Regional produziert – sozial etikettiert
Die Limomacher sind ein junges Bregenzer Unternehmen, laut Eigendefinition „exzellent in: Grafik, Design, Kundenservice, Limoproduzieren, sozialem Engagement und Kaffeetrinken“. Ein Blick auf die Kurzbiografien des Vierer-Teams verrät allerdings einiges über ihre breiten Qualifikationen. Alle Limonaden werden nach eigener Rezeptur regional in Vorarlberg produziert. Kurze Wege bis zur Etikettierung – auf Wunsch auch Etiketten für Privatkunden und Firmen – stehen für Nachhaltigkeit, abgefüllt wird ausschließlich in Glasflaschen. Das Etikettieren sowie die gesamte Lagerhaltung werden von der Lebenshilfe Vorarlberg übernommen. Ein Zeichen dafür, dass auch der soziale Gedanke seit Beginn großgeschrieben wird.
Anfang 2018 startete die Marke „Franz von Durst“ in den Spar-Märkten, gefolgt vom „Start-up-Regal bei Metro. Dafür entwickelte das Unternehmen sowohl einen Gin als auch ein Tonic Water, als erster Hersteller im Einzelhandel, der beides aus einer Hand anbietet. Der ebenfalls regional produzierte Gin ist genau auf das Tonic Water abgestimmt und bietet durch sein animierend-aromatisches Konzept ein außergewöhnlich fruchtiges Trinkerlebnis. Neben der Wacholder-Basis sind weitere fünf Botanicals im Spiel: Angelikawurzel sorgt für die leichte Herbe und unterstützt das homogene Geschmacksbild. Orangenschale zeichnet sich durch vielfältige Aromastoffe und eine feine Zitrusnote aus. Süßholz liefert eine komplexe Süße samt leicht erdiger Note. Holunder besticht durch intensiven, erfrischenden Geschmack. Hopfen verleiht das gewisse Etwas.
„Es freut uns sehr, dass die Vorarlberger unseren Gin so gut annehmen, dass wir Schritt für Schritt auch in andere Bundesländer expandieren können”, so die beiden Jungunternehmer.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Franz von Durst Gin und Silver für Franz von Durst Dry Gin Wild.
Die Limomacher sind ein junges Bregenzer Unternehmen, laut Eigendefinition „exzellent in: Grafik, Design, Kundenservice, Limoproduzieren, sozialem Engagement und Kaffeetrinken“. Ein Blick auf die Kurzbiografien des Vierer-Teams verrät allerdings einiges über ihre breiten Qualifikationen. Alle Limonaden werden nach eigener Rezeptur regional in Vorarlberg produziert. Kurze Wege bis zur Etikettierung – auf Wunsch auch Etiketten für Privatkunden und Firmen – stehen für Nachhaltigkeit, abgefüllt wird ausschließlich in Glasflaschen. Das Etikettieren sowie die gesamte Lagerhaltung werden von der Lebenshilfe Vorarlberg übernommen. Ein Zeichen dafür, dass auch der soziale Gedanke seit Beginn großgeschrieben wird.
Anfang 2018 startete die Marke „Franz von Durst“ in den Spar-Märkten, gefolgt vom „Start-up-Regal bei Metro. Dafür entwickelte das Unternehmen sowohl einen Gin als auch ein Tonic Water, als erster Hersteller im Einzelhandel, der beides aus einer Hand anbietet. Der ebenfalls regional produzierte Gin ist genau auf das Tonic Water abgestimmt und bietet durch sein animierend-aromatisches Konzept ein außergewöhnlich fruchtiges Trinkerlebnis. Neben der Wacholder-Basis sind weitere fünf Botanicals im Spiel: Angelikawurzel sorgt für die leichte Herbe und unterstützt das homogene Geschmacksbild. Orangenschale zeichnet sich durch vielfältige Aromastoffe und eine feine Zitrusnote aus. Süßholz liefert eine komplexe Süße samt leicht erdiger Note. Holunder besticht durch intensiven, erfrischenden Geschmack. Hopfen verleiht das gewisse Etwas.
„Es freut uns sehr, dass die Vorarlberger unseren Gin so gut annehmen, dass wir Schritt für Schritt auch in andere Bundesländer expandieren können”, so die beiden Jungunternehmer.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Franz von Durst Gin und Silver für Franz von Durst Dry Gin Wild.
Destillerie
Firma:
HirschRudel GmbH & Co. KG
Straße:
Konrad-Adenauer-Straße 21a
Ort:
53604 Bad Honnef
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Liköre
HirschRudel: Kräuterlikör mit alter Familienrezeptur
HirschRudel Kräuterlikör wird durch ein sehr aufwendiges Verfahren hergestellt. Um ein perfektes Ergebnis in hoher Qualität zu erreichen, gehört natürlich auch viel Liebe dazu, deshalb wird Handarbeit großgeschrieben. Jede Produktion umfasst ungefähr 4000 0,5-Liter-Flaschen, darüber hinaus einzelne Magnum-Flaschen in Kleinstauflage. Alle Flaschen werden per Hand gefüllt, etikettiert und mit einer Einzelnummerierung sowie dem Abfülldatum versehen. Naturkork mit Zinndeckel und die Rezeptur ergänzen das Outfit. Aber das Wichtigste ist natürlich der Geschmack!
Ins Leben gerufen wurde HirschRudel von Dirk Verpoorten, einem Gesellschafter der Eierlikör-Dynastie aus Bonn. Er fand im Nachlass seiner Großmutter, Oma Elly, einen alten Überseekoffer, in dem sie ein Poesiealbum aufbewahrte. Darin hielt sie ein Rezept zu einem Kräuterlikör fest, den sie anlässlich einer Familienfeier selbst kreierte. Dirk Verpoorten probierte das Rezept aus und war so begeistert von dem Geschmack, dass er sich dazu entschied, den Kräuterlikör zum Gedenken an seine Großmutter unter dem Namen HirschRudel wieder aufleben zu lassen.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für HirschRudel Kräuterlikör.
HirschRudel Kräuterlikör wird durch ein sehr aufwendiges Verfahren hergestellt. Um ein perfektes Ergebnis in hoher Qualität zu erreichen, gehört natürlich auch viel Liebe dazu, deshalb wird Handarbeit großgeschrieben. Jede Produktion umfasst ungefähr 4000 0,5-Liter-Flaschen, darüber hinaus einzelne Magnum-Flaschen in Kleinstauflage. Alle Flaschen werden per Hand gefüllt, etikettiert und mit einer Einzelnummerierung sowie dem Abfülldatum versehen. Naturkork mit Zinndeckel und die Rezeptur ergänzen das Outfit. Aber das Wichtigste ist natürlich der Geschmack!
Ins Leben gerufen wurde HirschRudel von Dirk Verpoorten, einem Gesellschafter der Eierlikör-Dynastie aus Bonn. Er fand im Nachlass seiner Großmutter, Oma Elly, einen alten Überseekoffer, in dem sie ein Poesiealbum aufbewahrte. Darin hielt sie ein Rezept zu einem Kräuterlikör fest, den sie anlässlich einer Familienfeier selbst kreierte. Dirk Verpoorten probierte das Rezept aus und war so begeistert von dem Geschmack, dass er sich dazu entschied, den Kräuterlikör zum Gedenken an seine Großmutter unter dem Namen HirschRudel wieder aufleben zu lassen.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für HirschRudel Kräuterlikör.
Destillerie
Firma:
Chateau du Tariquet SCV
Straße:
Saint Amand
Ort:
32800 Eauze
Land:
France
Homepage:
Produkt:
- Armagnac
Château du Tariquet - ein Schloss, eine Familie, eine Geschichte
Die Familiengeschichte beginnt um 1912 mit dem Bärenzähmer Jean-Pierre Artaude, der nach langen Jahren in den USA in seine Heimat im Südwesten Frankreichs zurückkehrte. Er kaufte Château Tariquet und holte Anfang der 1920er-Jahre seine Frau nach Frankreich. Tochter Hélène und ihr Mann Pierre Grassa - Sohn spanischer Einwanderer, der aus der Kriegsgefangenschaft in das Örtchen Éauze kam - bauten das elterliche Anwesen mit viel Fleiß und Liebe wieder auf und begannen mit der Herstellung von Bas-Armagnac. Von ihren vier Kindern setzen Maïté und Yves die Familientradition fort und bleiben auf dem Landgut. 1972 gründen sie mit ihrem Vater eine Gesellschaft und entwickeln Produktion und Verkauf weiter.
Heute ist das Familienunternehmen, das weiterhin unabhängig bleibt, auf fast 1000 Hektar angewachsen, und die Verantwortung liegt bei Maïté und Yves sowie dessen Söhnen Armin und Rémy. Yves Grassa war es auch, der 1982 gemeinsam mit seiner Schwester beschloss, Weißweine zu erzeugen und gegen alle Tradition eine Cuvée aus Chardonnay, Chenin Blanc und Sauvignon Blanc kreierte, die bis heute von Weinliebhabern auf der ganzen Welt geschätzt wird.
Neben den fruchtig-frischen Vins de Pays des Côtes de Gascogne konzentriert sich die Produktion auf Armagnacs mit 45 % Alkohol aus der raren, gebietstypischen Rebsorte Folle Blanche. Den Assemblagen mit 40 % Alkohol liegen die Sorten Baco sowie Ugni Blanc zugrunde. Seit Kurzem sind auch hochkarätige Abfüllungen wie der XO Fass Nr. 6 (54,9 % vol) auf dem Markt, die sich durch viel Röstaromen, Vanillenoten und gut eingebundenen Alkohol auszeichnen.
Beim World-Spirits Award wurden Armagnac XO und Armagnac VSOP mit Gold ausgezeichnet.
Die Familiengeschichte beginnt um 1912 mit dem Bärenzähmer Jean-Pierre Artaude, der nach langen Jahren in den USA in seine Heimat im Südwesten Frankreichs zurückkehrte. Er kaufte Château Tariquet und holte Anfang der 1920er-Jahre seine Frau nach Frankreich. Tochter Hélène und ihr Mann Pierre Grassa - Sohn spanischer Einwanderer, der aus der Kriegsgefangenschaft in das Örtchen Éauze kam - bauten das elterliche Anwesen mit viel Fleiß und Liebe wieder auf und begannen mit der Herstellung von Bas-Armagnac. Von ihren vier Kindern setzen Maïté und Yves die Familientradition fort und bleiben auf dem Landgut. 1972 gründen sie mit ihrem Vater eine Gesellschaft und entwickeln Produktion und Verkauf weiter.
Heute ist das Familienunternehmen, das weiterhin unabhängig bleibt, auf fast 1000 Hektar angewachsen, und die Verantwortung liegt bei Maïté und Yves sowie dessen Söhnen Armin und Rémy. Yves Grassa war es auch, der 1982 gemeinsam mit seiner Schwester beschloss, Weißweine zu erzeugen und gegen alle Tradition eine Cuvée aus Chardonnay, Chenin Blanc und Sauvignon Blanc kreierte, die bis heute von Weinliebhabern auf der ganzen Welt geschätzt wird.
Neben den fruchtig-frischen Vins de Pays des Côtes de Gascogne konzentriert sich die Produktion auf Armagnacs mit 45 % Alkohol aus der raren, gebietstypischen Rebsorte Folle Blanche. Den Assemblagen mit 40 % Alkohol liegen die Sorten Baco sowie Ugni Blanc zugrunde. Seit Kurzem sind auch hochkarätige Abfüllungen wie der XO Fass Nr. 6 (54,9 % vol) auf dem Markt, die sich durch viel Röstaromen, Vanillenoten und gut eingebundenen Alkohol auszeichnen.
Beim World-Spirits Award wurden Armagnac XO und Armagnac VSOP mit Gold ausgezeichnet.