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Handel
Firma:
Edward Snell & Co Ltd (PTY)
Straße:
13 Wallflower street, Paarden Eiland
Ort:
7420 Cape Town
Land:
South Africa
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Edward Snell: Whisky aus Südafrika
Edward Snell gründete 1848 in Durban einen Handelsbetrieb, aus dem sich über 160 Jahre eines der ältesten Spirituosenunternehmen Südafrikas entwickeln sollte. Nach wechselvoller Geschichte heute wieder in Familienbesitz, werden neben Eigenmarken zahlreiche lokale und internationale Getränkemarken vertrieben, vor allem in verschiedenen Märkten Afrikas und des Nahen Ostens.
Die breite Produktpalette umfasst Whisky, Brandy, Wodka, Rum, Gin, Tequila und Cognac. Ein herausragendes Label ist der Firstwatch Whiskey im neuen Look, einem markanten, quadratischen Flaschendesign. Die Nachfrage der Verbraucher nach einem Whisky mit amerikanischem Geschmacksprofil wurde im Laufe der Zeit perfektioniert und präsentiert sich heute als ausgewogener Blend aus feinstem importiertem Roggen und Getreide. Ob pur, on the rocks oder gemixt – seine Vielseitigkeit macht ihn bei verschiedensten Zielgruppen beliebt und erfolgreich in einem der größten Spirituosensegmente Südafrikas.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Firstwatch.
Edward Snell gründete 1848 in Durban einen Handelsbetrieb, aus dem sich über 160 Jahre eines der ältesten Spirituosenunternehmen Südafrikas entwickeln sollte. Nach wechselvoller Geschichte heute wieder in Familienbesitz, werden neben Eigenmarken zahlreiche lokale und internationale Getränkemarken vertrieben, vor allem in verschiedenen Märkten Afrikas und des Nahen Ostens.
Die breite Produktpalette umfasst Whisky, Brandy, Wodka, Rum, Gin, Tequila und Cognac. Ein herausragendes Label ist der Firstwatch Whiskey im neuen Look, einem markanten, quadratischen Flaschendesign. Die Nachfrage der Verbraucher nach einem Whisky mit amerikanischem Geschmacksprofil wurde im Laufe der Zeit perfektioniert und präsentiert sich heute als ausgewogener Blend aus feinstem importiertem Roggen und Getreide. Ob pur, on the rocks oder gemixt – seine Vielseitigkeit macht ihn bei verschiedensten Zielgruppen beliebt und erfolgreich in einem der größten Spirituosensegmente Südafrikas.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Firstwatch.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 92 | Firstwatch | 2018 | Details |
Handel
Firma:
Klippenziege GmbH
Straße:
Liebigstraße 13
Ort:
40479 Düsseldorf
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Gin
Klippenziege: Neue Ära in der Welt des Gins
Vier Freunde hatten im Dezember 2015 eine „Schnaps-Idee“: Sie machten sich Gedanken über einen Gin. Knapp ein Jahr später wurde eine kleine Charge händisch abgefüllt. Die Individualität eines Gins liegt in der Zusammenstellung der Botanicals, in diesem Fall ist das die exotische Auswahl: Mate-Tee, Goji-Beeren, Physalis und ein Hauch Rose. Die Klippenziege ist ein New Western Dry Gin, bei dem Wacholder die Hauptrolle mit anderen Botanicals teilt oder sogar von ihnen übertrumpft wird.
Produziert wird in der Destillerie Habbel, die durch ihre Erfahrung – seit 1878 in der vierten Familiengeneration – hervorragende Qualität gewährleistet. Die ehemalige Kornbrennerei in Sprockhövel mit angeschlossener Landwirtschaft ist heute die größte Obstbrennerei im Ruhrgebiet, Als traditionelle Manufaktur überzeugt sie mit viel Liebe zum Detail. So kann auch der komplette Herstellungsprozess der Klippenziege vor Ort beobachtet werden.
Auch die Flasche und das Etikett sind etwas Besonderes. Designer Levent Aydin hat es in sorgfältiger Handarbeit gezeichnet, digitalisiert und weiter verfeinert. Zuerst wurde gedruckt, dann foliert, geprägt und gestanzt. Das elegante Ergebnis steht für Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Die Zusammenarbeit auf freundschaftlicher, familiärer Ebenen verbindet Menschen mit Leidenschaft zum Leben, denen eines besonders wichtig ist: Das Produkt soll die Entschleunigung fördern und bewusstes Genießen ermöglichen.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Mate Dry Gin.
Vier Freunde hatten im Dezember 2015 eine „Schnaps-Idee“: Sie machten sich Gedanken über einen Gin. Knapp ein Jahr später wurde eine kleine Charge händisch abgefüllt. Die Individualität eines Gins liegt in der Zusammenstellung der Botanicals, in diesem Fall ist das die exotische Auswahl: Mate-Tee, Goji-Beeren, Physalis und ein Hauch Rose. Die Klippenziege ist ein New Western Dry Gin, bei dem Wacholder die Hauptrolle mit anderen Botanicals teilt oder sogar von ihnen übertrumpft wird.
Produziert wird in der Destillerie Habbel, die durch ihre Erfahrung – seit 1878 in der vierten Familiengeneration – hervorragende Qualität gewährleistet. Die ehemalige Kornbrennerei in Sprockhövel mit angeschlossener Landwirtschaft ist heute die größte Obstbrennerei im Ruhrgebiet, Als traditionelle Manufaktur überzeugt sie mit viel Liebe zum Detail. So kann auch der komplette Herstellungsprozess der Klippenziege vor Ort beobachtet werden.
Auch die Flasche und das Etikett sind etwas Besonderes. Designer Levent Aydin hat es in sorgfältiger Handarbeit gezeichnet, digitalisiert und weiter verfeinert. Zuerst wurde gedruckt, dann foliert, geprägt und gestanzt. Das elegante Ergebnis steht für Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Die Zusammenarbeit auf freundschaftlicher, familiärer Ebenen verbindet Menschen mit Leidenschaft zum Leben, denen eines besonders wichtig ist: Das Produkt soll die Entschleunigung fördern und bewusstes Genießen ermöglichen.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Mate Dry Gin.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Silver | 88 | Mate Dry Gin | 2019 | Details |
Destillerie
Firma:
Distillerie du Val-de-Travers
Straße:
Grande Rue 2
Ort:
2112 Môtiers NE
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Distillerie du Val-de-Travers
www.absinthemotiers.com
Christophe Racine kam schon in sehr jungen Jahren mit der Absintherzeugung in Berührung, denn als Lehrling in einer Drogerie hatte er natürlich auch mit der Welt der damaligen Schwarzbrenner zu tun und konnte sich schon damals mit vielen verschiedenen Rezepten vertraut machen. 1996 wagte er den Sprung und wurde selbst Schwarzbrenner – und das mit erst 18 Jahren. Er experimentierte und modifizierte, schließlich entschied er sich für ein Rezept aus dem Jahr 1903. Heute ist das – mittlerweile natürlich offiziell wieder erlaubte – Destillieren Beruf und Berufung, und seine Absinthvariationen sind bis ins letzte Detail penibel ausgetüftelt. „La Fine“ besteht aus 13 Pflanzen, „La Fine Verte“ sogar aus 20.
Wie die meisten Produzenten des Val-de-Travers ist auch Christophe Racine Mitglied des Fachverbandes Absinth. Dieser wurde am 1. März 2005 gegründet, als in der Schweiz die Herstellung von Absinth wieder gesetzlich genehmigt wurde. Historiker bestätigen, dass hier seine Heimat ist: in diesem von Kalksteinbergen umgebenen Tal, das sich quer durch den Jura von Neuenburg in der Schweiz bis Pontarlier in Frankreich zieht.
Bei Christophe Racine kann man nicht nur Absinth verkosten und kaufen, sondern auch Einblick nehmen in die Herstellung, welche Pflanzen verwendet werden und vieles mehr. Darüber hinaus wird auch eine breite Palette an Zubehör für die Zeremonie rund um das geheimnisvolle Getränk angeboten: Brunnen aus Ton, hergestellt von Handwerkern in der Region und individuell mit Farben und Glasuren zu gestalten, Brunnen aus mundgeblasenem Glas oder sogar aus Edelstahl, verschiedene Gläser und Löffel aller Art – ein besonderes Mitbringsel für die Freunde der „Grünen Fee“.
Beim World-Spirits Award wurden die Bemühungen um ein authentisches Produkt belohnt: Gold gab es für die Klassiker La Fine Verte und La Fine, Silver für La Fine Clandestine.
www.absinthemotiers.com
Christophe Racine kam schon in sehr jungen Jahren mit der Absintherzeugung in Berührung, denn als Lehrling in einer Drogerie hatte er natürlich auch mit der Welt der damaligen Schwarzbrenner zu tun und konnte sich schon damals mit vielen verschiedenen Rezepten vertraut machen. 1996 wagte er den Sprung und wurde selbst Schwarzbrenner – und das mit erst 18 Jahren. Er experimentierte und modifizierte, schließlich entschied er sich für ein Rezept aus dem Jahr 1903. Heute ist das – mittlerweile natürlich offiziell wieder erlaubte – Destillieren Beruf und Berufung, und seine Absinthvariationen sind bis ins letzte Detail penibel ausgetüftelt. „La Fine“ besteht aus 13 Pflanzen, „La Fine Verte“ sogar aus 20.
Wie die meisten Produzenten des Val-de-Travers ist auch Christophe Racine Mitglied des Fachverbandes Absinth. Dieser wurde am 1. März 2005 gegründet, als in der Schweiz die Herstellung von Absinth wieder gesetzlich genehmigt wurde. Historiker bestätigen, dass hier seine Heimat ist: in diesem von Kalksteinbergen umgebenen Tal, das sich quer durch den Jura von Neuenburg in der Schweiz bis Pontarlier in Frankreich zieht.
Bei Christophe Racine kann man nicht nur Absinth verkosten und kaufen, sondern auch Einblick nehmen in die Herstellung, welche Pflanzen verwendet werden und vieles mehr. Darüber hinaus wird auch eine breite Palette an Zubehör für die Zeremonie rund um das geheimnisvolle Getränk angeboten: Brunnen aus Ton, hergestellt von Handwerkern in der Region und individuell mit Farben und Glasuren zu gestalten, Brunnen aus mundgeblasenem Glas oder sogar aus Edelstahl, verschiedene Gläser und Löffel aller Art – ein besonderes Mitbringsel für die Freunde der „Grünen Fee“.
Beim World-Spirits Award wurden die Bemühungen um ein authentisches Produkt belohnt: Gold gab es für die Klassiker La Fine Verte und La Fine, Silver für La Fine Clandestine.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94 | La Fine Verte | 2014 | Details |
| Gold | 90 | La Fine | 2014 | Details |
| Silver | 89 | La Fine Clandestine | 2014 | Details |
Destillerie
Firma:
Technikum Extrakt Getränke GmbH
Straße:
Auersbach 130
Ort:
8330 Feldbach
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Whisky Allgemein
TEG: Bier und Whisky mit mehr Leben und Herkunft
Technikum Extrakt Getränke lautet die korrekte Firmenbezeichnung. Dahinter steckt Lava Bräu, eine kleine, feine Manufaktur für Gebrautes und Gebranntes im Steirischen Vulkanland. In beiden Disziplinen werden neue Maßstäbe gesetzt. Sorgsam ausgewählte Zutaten in Bioqualität und die intensive Beschäftigung mit der Fertigung schaffen geschmackvolle Biere, die weder filtriert noch pasteurisiert werden. Aber auch Whiskymaischen entstehen in der Brauwerkstatt. Lava Bräu erzeugte Österreichs ersten Single Malt in Bioqualität und geht neue Wege in der Fassreifung, wobei Weißwein- und Rotweinfässer der regionalen Winzer verwendet werden, aber auch Kirschholz- oder Maulbeerfässer. Auf Nachhaltigkeit wird bei Lava Bräu besonders geachtet: Die edlen Flaschen zieren von Tischlerhand gefertigte Knäufe.
Der Bio-Brisky ist ein eigenständiges Produkt. Die Herstellung beruht einerseits auf Verfahren aus dem Starkbierbrauen, andererseits auf der traditionellen Fruchtbranderzeugung, technologisch optimiert und an die Erfordernisse von edlem Malz angepasst, ein in der Bourbon-Tradition geschaffener Whisky, bio seit dem Jahrgang 2012. Nach der Fassreifung werden über 60 Prozent des Maisdestillates mit vulkanischem Brunnenwasser und dem Single Malt Brisky vermählt. Seit 2009 werden die feinen Whisky-Spezialitäten im Vakuum gebrannt. Dieser schonende Umgang mit der Maische sorgt für die einzigartige Frucht.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Bio-Brisky, Bio-Whisky im Rumfass gereift und Smokie Torfrauch Whisky.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Silver | 89 | Bio-Brisky | 2020 | Details |
| Silver | 89 | Bio-Whisky im Rumfass gereift | 2020 | Details |
| Silver | 87 | Smokie Torfrauch Whisky | 2020 | Details |