World-Spirits Online Guide Abo – jetzt bestellen
Der ultimative Führer durch die Welt der Spirituosen – mit den aktuellen Wertungen der besten Destillerien und Handelsbetriebe.
Wenn Sie bereits Kunde sind melden Sie sich bitte an.
Oder jetzt online bestellen: nur Euro 72.- pro Jahr:
Wenn Sie bereits Kunde sind melden Sie sich bitte an.
Oder jetzt online bestellen: nur Euro 72.- pro Jahr:
Destillerie
Firma:
Absintherie Celle à Guilloud
Straße:
Grand-Rue 29
Ort:
2114 Fleurier
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Absintherie Celle à Guilloud: Mythos mit Vergangenheit und Zukunft
Die Heimat des Absinths ist ein Land über Grenzen hinaus: vom Schweizer Val-de-Travers bis ins französische Pontarlier. Hier im französisch-schweizerischen Jura wächst ein Wermutkraut mit außergewöhnlichem Aroma, daher gilt der Absinth auch als gemeinsames Erbe in vielerlei Hinsicht: historisch, industriell, gesellschaftlich und kulturell. Nach der Wiederzulassung in der Schweiz wie in Frankreich hat es sich die Region zum Ziel gemacht, das „Original“ wie seine Herkunft zu bewerben. So entstand auch die „Route de l'Absinthe“, auf der interessante Orte, Veranstaltungen und Produkte rund um die „Grüne Fee“ zu entdecken sind. Eine Station ist die kleine Absintherie Celle à Guilloud in Fleurier, Val-de-Travers.
Der Ort im Kanton Neuchâtel ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Uhrenindustrie, aber auch Heimat zweier Nobelpreisträger. Hier lebt die Legende des Tals – ehemals auch ein Zentrum der Absinthbrennerei – weiter. Daniel Guillouds Varianten des geheimnisvollen, aromatischen Getränks sind weit weg von industriellen Standards, davon kann man sich bei einem Besuch der Destille überzeugen. Im nett eingerichteten Laden gibt es Absinth in verschiedenen Formaten, limitierten Auflagen und mundgeblasenen Glasflaschen, aber auch Zubehör und mehr, vor allem aber spannende Geschichten über die mysteriöse Vergangenheit des Absinths, erzählt von Pierre-André Matthey, dem Nachfolger von Gründer Daniel Guilloud. Beide erhielten den World-Spirits Award 2025 hc für das Lebenswerk.
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für Absinthe “La Guilloudtine 68°, Gold für Absinthe “Celle à Guilloud 54°” und Absinthe “Celle du Docteur 54°“.
Die Heimat des Absinths ist ein Land über Grenzen hinaus: vom Schweizer Val-de-Travers bis ins französische Pontarlier. Hier im französisch-schweizerischen Jura wächst ein Wermutkraut mit außergewöhnlichem Aroma, daher gilt der Absinth auch als gemeinsames Erbe in vielerlei Hinsicht: historisch, industriell, gesellschaftlich und kulturell. Nach der Wiederzulassung in der Schweiz wie in Frankreich hat es sich die Region zum Ziel gemacht, das „Original“ wie seine Herkunft zu bewerben. So entstand auch die „Route de l'Absinthe“, auf der interessante Orte, Veranstaltungen und Produkte rund um die „Grüne Fee“ zu entdecken sind. Eine Station ist die kleine Absintherie Celle à Guilloud in Fleurier, Val-de-Travers.
Der Ort im Kanton Neuchâtel ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Uhrenindustrie, aber auch Heimat zweier Nobelpreisträger. Hier lebt die Legende des Tals – ehemals auch ein Zentrum der Absinthbrennerei – weiter. Daniel Guillouds Varianten des geheimnisvollen, aromatischen Getränks sind weit weg von industriellen Standards, davon kann man sich bei einem Besuch der Destille überzeugen. Im nett eingerichteten Laden gibt es Absinth in verschiedenen Formaten, limitierten Auflagen und mundgeblasenen Glasflaschen, aber auch Zubehör und mehr, vor allem aber spannende Geschichten über die mysteriöse Vergangenheit des Absinths, erzählt von Pierre-André Matthey, dem Nachfolger von Gründer Daniel Guilloud. Beide erhielten den World-Spirits Award 2025 hc für das Lebenswerk.
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für Absinthe “La Guilloudtine 68°, Gold für Absinthe “Celle à Guilloud 54°” und Absinthe “Celle du Docteur 54°“.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Double-Gold | 96.3 | Absinthe "La Guilloudtine 68°" | 2026 | Details |
| Gold | 95 | Absinthe "Celle à Guilloud 54°" | 2026 | Details |
| Gold | 92 | Absinthe "Celle du Docteur 54°" | 2026 | Details |
Destillerie
Firma:
Brennerei Parzmair
Straße:
Staig 4
Ort:
4690 Schwanenstadt
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Obst-Brände
Ferdinand Parzmair: Früchteparadies Humergut
Für Wildfrüchte hat er das richtige Gspür, der Ferdinand Parzmair, egal ob es sich um konzentrierte Vogelbeeren, rare Elsbeeren oder aromatische Apfelbeeren handelt. Das waren immer schon die Spezialitäten am Humergut mit seiner landwirtschaftlichen Edelobstverarbeitung, für die es auch immer wieder hohe Auszeichnungen gab.
An den Ausläufern des oberösterreichischen Hausrucks, schon am Beginn des Salzkammerguts, wachsen auf 20 Hektar eigenen Anlagen vor allem Himbeeren, Erdbeeren und Wildfrüchte. Aus dem klimatisch begünstigten Burgenland liefert ein Pachtbetrieb Marillen, Pfirsiche, Kirschen und Weichseln, alles nach den strengen Auflagen des integrierten Obstbaus erzeugt. Für Liebhaber von süßen Früchten gibt es Liköre, Säfte, Nektar und feinste Marmeladen sowie Fruchtgelees.
Rund 30 Edelbrände werden angeboten, wobei Stein- und Kernobst im traditionellen Rau- und Feinbrandverfahren destilliert, Beeren und Wildfrüchte in einer Kolonnenbrennerei verarbeitet werden. "Guter Geschmack ist bescheiden", meint der Brenner, "aber nur gesundes und baumgereiftes Obst, Beeren und Wildfrüchte bringen die feinsten Aromen." Und nur mit denen gibt er sich zufrieden. Gelernt hat er das Destillieren in Wolfram Ortners "Schnapshochschule" in Bad Kleinkirchheim, wo er 1992 zum ersten Mal an der Destillata teilnahm. 1994 gab es die ersten Goldmedaillen - und zehn Jahre später war er beim ersten World-Spirits Award am Sprung zur absoluten Spitze.
2006 brachte World-Spirits den zehnten Gesamtrang als Master-Class Distillery, dreimal Gold (Brombeere, Weichsel, Vogelbeere) und zweimal Silber (Himbeere und Williams).
Für Wildfrüchte hat er das richtige Gspür, der Ferdinand Parzmair, egal ob es sich um konzentrierte Vogelbeeren, rare Elsbeeren oder aromatische Apfelbeeren handelt. Das waren immer schon die Spezialitäten am Humergut mit seiner landwirtschaftlichen Edelobstverarbeitung, für die es auch immer wieder hohe Auszeichnungen gab.
An den Ausläufern des oberösterreichischen Hausrucks, schon am Beginn des Salzkammerguts, wachsen auf 20 Hektar eigenen Anlagen vor allem Himbeeren, Erdbeeren und Wildfrüchte. Aus dem klimatisch begünstigten Burgenland liefert ein Pachtbetrieb Marillen, Pfirsiche, Kirschen und Weichseln, alles nach den strengen Auflagen des integrierten Obstbaus erzeugt. Für Liebhaber von süßen Früchten gibt es Liköre, Säfte, Nektar und feinste Marmeladen sowie Fruchtgelees.
Rund 30 Edelbrände werden angeboten, wobei Stein- und Kernobst im traditionellen Rau- und Feinbrandverfahren destilliert, Beeren und Wildfrüchte in einer Kolonnenbrennerei verarbeitet werden. "Guter Geschmack ist bescheiden", meint der Brenner, "aber nur gesundes und baumgereiftes Obst, Beeren und Wildfrüchte bringen die feinsten Aromen." Und nur mit denen gibt er sich zufrieden. Gelernt hat er das Destillieren in Wolfram Ortners "Schnapshochschule" in Bad Kleinkirchheim, wo er 1992 zum ersten Mal an der Destillata teilnahm. 1994 gab es die ersten Goldmedaillen - und zehn Jahre später war er beim ersten World-Spirits Award am Sprung zur absoluten Spitze.
2006 brachte World-Spirits den zehnten Gesamtrang als Master-Class Distillery, dreimal Gold (Brombeere, Weichsel, Vogelbeere) und zweimal Silber (Himbeere und Williams).
Handel
Firma:
Klippenziege GmbH
Straße:
Liebigstraße 13
Ort:
40479 Düsseldorf
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Gin
Klippenziege: Neue Ära in der Welt des Gins
Vier Freunde hatten im Dezember 2015 eine „Schnaps-Idee“: Sie machten sich Gedanken über einen Gin. Knapp ein Jahr später wurde eine kleine Charge händisch abgefüllt. Die Individualität eines Gins liegt in der Zusammenstellung der Botanicals, in diesem Fall ist das die exotische Auswahl: Mate-Tee, Goji-Beeren, Physalis und ein Hauch Rose. Die Klippenziege ist ein New Western Dry Gin, bei dem Wacholder die Hauptrolle mit anderen Botanicals teilt oder sogar von ihnen übertrumpft wird.
Produziert wird in der Destillerie Habbel, die durch ihre Erfahrung – seit 1878 in der vierten Familiengeneration – hervorragende Qualität gewährleistet. Die ehemalige Kornbrennerei in Sprockhövel mit angeschlossener Landwirtschaft ist heute die größte Obstbrennerei im Ruhrgebiet, Als traditionelle Manufaktur überzeugt sie mit viel Liebe zum Detail. So kann auch der komplette Herstellungsprozess der Klippenziege vor Ort beobachtet werden.
Auch die Flasche und das Etikett sind etwas Besonderes. Designer Levent Aydin hat es in sorgfältiger Handarbeit gezeichnet, digitalisiert und weiter verfeinert. Zuerst wurde gedruckt, dann foliert, geprägt und gestanzt. Das elegante Ergebnis steht für Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Die Zusammenarbeit auf freundschaftlicher, familiärer Ebenen verbindet Menschen mit Leidenschaft zum Leben, denen eines besonders wichtig ist: Das Produkt soll die Entschleunigung fördern und bewusstes Genießen ermöglichen.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Mate Dry Gin.
Vier Freunde hatten im Dezember 2015 eine „Schnaps-Idee“: Sie machten sich Gedanken über einen Gin. Knapp ein Jahr später wurde eine kleine Charge händisch abgefüllt. Die Individualität eines Gins liegt in der Zusammenstellung der Botanicals, in diesem Fall ist das die exotische Auswahl: Mate-Tee, Goji-Beeren, Physalis und ein Hauch Rose. Die Klippenziege ist ein New Western Dry Gin, bei dem Wacholder die Hauptrolle mit anderen Botanicals teilt oder sogar von ihnen übertrumpft wird.
Produziert wird in der Destillerie Habbel, die durch ihre Erfahrung – seit 1878 in der vierten Familiengeneration – hervorragende Qualität gewährleistet. Die ehemalige Kornbrennerei in Sprockhövel mit angeschlossener Landwirtschaft ist heute die größte Obstbrennerei im Ruhrgebiet, Als traditionelle Manufaktur überzeugt sie mit viel Liebe zum Detail. So kann auch der komplette Herstellungsprozess der Klippenziege vor Ort beobachtet werden.
Auch die Flasche und das Etikett sind etwas Besonderes. Designer Levent Aydin hat es in sorgfältiger Handarbeit gezeichnet, digitalisiert und weiter verfeinert. Zuerst wurde gedruckt, dann foliert, geprägt und gestanzt. Das elegante Ergebnis steht für Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Die Zusammenarbeit auf freundschaftlicher, familiärer Ebenen verbindet Menschen mit Leidenschaft zum Leben, denen eines besonders wichtig ist: Das Produkt soll die Entschleunigung fördern und bewusstes Genießen ermöglichen.
Beim World-Spirits Award gab es Silver für Mate Dry Gin.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Silver | 88 | Mate Dry Gin | 2019 | Details |
Handel
Firma:
Luding Group
Straße:
Ryabinovaya Str. 55, Building 1
Ort:
121471 Москва 471
Land:
Russian Federation
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Luding Group: Wodka Tchaikovsky als hochgeistige Hommage an den berühmten Komponisten
Anfang der 1990er-Jahre wurde im Süden Russlands die moderne Brennerei „Fortuna“ auf die grüne Wiese gestellt – In der Region Krasnodar, einem Landstrich der Kurorte und Gesundheitszentren. Die Destillerie hat sich auf außergewöhnliche Produkte spezialisiert, in einem Gebiet mit besonders grünem Fingerabdruck. Ein besonderer Wodka ist die Marke, die zu Ehren des großen russischen Komponisten kreiert wurde. Das Konzept für dieses außergewöhnliche Produkt ist mit einer seiner Partituren vergleichbar: Als Vorlage diente das Werk „Schwanensee“. Kunstfreunde können sich so in die Geschichte des russischen Gutslebens im 19. Jahrhunderts hineinversetzen. Die traditionellen weißen und blauen Farben unterstreichen die Reinheit dieses Wodkas.
Die technischen Besonderheiten spannen einen weiten qualitätsorientierten Bogen: vom ausgewählten Weizen über das eigene Brunnenwasser die spezielle Behandlung des Destillats mit Magermilchpulver bis zur glasklaren Filtration mit aktiver Birkenkohle. Bei so viel Perfektion und Überwachung der einzelnen Produktionsschritte ist das Ergebnis ein besonders weicher, animierender und sehr typischer Wodka auf Weizenbasis. Nach der Verschneiden von Alkohol und reinem Destillat wird der Produktionsprozess mit einer Reifung in Stahltanks fortgesetzt. Das Ziel ist die „Hochzeit“ beider „Wässerchen“ mit dem Ergebnis eines besonders harmonischen Wodkas.
Beim World-Spirits Award wurde der Wodka Tchaikovsky mit Double-Gold und als bester Wodka mit dem Titel „Spirit of the Year“ geadelt.
Anfang der 1990er-Jahre wurde im Süden Russlands die moderne Brennerei „Fortuna“ auf die grüne Wiese gestellt – In der Region Krasnodar, einem Landstrich der Kurorte und Gesundheitszentren. Die Destillerie hat sich auf außergewöhnliche Produkte spezialisiert, in einem Gebiet mit besonders grünem Fingerabdruck. Ein besonderer Wodka ist die Marke, die zu Ehren des großen russischen Komponisten kreiert wurde. Das Konzept für dieses außergewöhnliche Produkt ist mit einer seiner Partituren vergleichbar: Als Vorlage diente das Werk „Schwanensee“. Kunstfreunde können sich so in die Geschichte des russischen Gutslebens im 19. Jahrhunderts hineinversetzen. Die traditionellen weißen und blauen Farben unterstreichen die Reinheit dieses Wodkas.
Die technischen Besonderheiten spannen einen weiten qualitätsorientierten Bogen: vom ausgewählten Weizen über das eigene Brunnenwasser die spezielle Behandlung des Destillats mit Magermilchpulver bis zur glasklaren Filtration mit aktiver Birkenkohle. Bei so viel Perfektion und Überwachung der einzelnen Produktionsschritte ist das Ergebnis ein besonders weicher, animierender und sehr typischer Wodka auf Weizenbasis. Nach der Verschneiden von Alkohol und reinem Destillat wird der Produktionsprozess mit einer Reifung in Stahltanks fortgesetzt. Das Ziel ist die „Hochzeit“ beider „Wässerchen“ mit dem Ergebnis eines besonders harmonischen Wodkas.
Beim World-Spirits Award wurde der Wodka Tchaikovsky mit Double-Gold und als bester Wodka mit dem Titel „Spirit of the Year“ geadelt.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Double-Gold | 95.3 | TCHAIKOVSKY | 2022 | Details |