World-Spirits Online Guide Abo – jetzt bestellen
Der ultimative Führer durch die Welt der Spirituosen – mit den aktuellen Wertungen der besten Destillerien und Handelsbetriebe.
Wenn Sie bereits Kunde sind melden Sie sich bitte an.
Oder jetzt online bestellen: nur Euro 72.- pro Jahr:
Wenn Sie bereits Kunde sind melden Sie sich bitte an.
Oder jetzt online bestellen: nur Euro 72.- pro Jahr:
Handel
Firma:
ALDI Ireland
Straße:
Birch House, Millennium Park, Naas, Co. Kildare
Ort:
W91 YX71 Naas
Land:
Ireland
Homepage:
Produkt:
- Destillerie
Aldi Ireland: Gin und Whiskey im Handel
Aldi Irland hat in seinem Spirituosenangebot mehrere Topprodukte: Boyle’s Gin von der Blackwater Distillery und Ardfallen Whiskey von der West Cork Distillery.
Die Blackwater Distillery ist seit 2016 Partner von Aldi und entwickelte das Private Label Boyle‘ Gin exklusiv für den irischen und britischen Markt des Einzelhändlers. Das Produktvolumen von Blackwater Distillery an Aldi ist in den letzten Jahren stark gestiegen, wobei 2018 140.800 Flaschen der Gin-Serie verkauft wurden. Hergestellt wird die erfolgreiche Gin-Marke im Blackwater Valley, West Waterford, mit ausgewählten importierten Zutaten sowie regionalen Äpfeln, schwarzen Johannisbeeren und Holunderblüten. CEO Peter Mulryan – ehemaliger TV-Produzent und Autor des Buches „The Whiskeys of Ireland“ – erklärt: „Die Partnerschaft mit Aldi hat uns geholfen, den Umsatz enorm zu steigern, und auch die Sicherheit gegeben, zu investieren und zu erweitern. Dazu gehören auch Abfüllanlagen vor Ort und ein Besucherzentrum." Der Whiskey Ardfallen von der West Cork Distillery hat seinen Namen von der Region in der Grafschaft Cork, aus der die gemälzte Gerste stammt, und wird nur in kleinen Chargen hergestellt. Gegründet wurde das Unternehmen 2003 von Freunden aus Kindertagen, die anfangs nur über zwei kleine Stills verfügten, die sie in der Schweiz gekauft hatten. Heute beschäftigt die mittlerweile größte Brennerei des Landes über 80 Mitarbeiter und exportiert in rund 70 Länder.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Ardfallen 10 Year Old Whiskey und Boyle’s Gin, Silver für Boyle's Sloe & Damson Gin dowie Ardfallen Whiskey.
Aldi Irland hat in seinem Spirituosenangebot mehrere Topprodukte: Boyle’s Gin von der Blackwater Distillery und Ardfallen Whiskey von der West Cork Distillery.
Die Blackwater Distillery ist seit 2016 Partner von Aldi und entwickelte das Private Label Boyle‘ Gin exklusiv für den irischen und britischen Markt des Einzelhändlers. Das Produktvolumen von Blackwater Distillery an Aldi ist in den letzten Jahren stark gestiegen, wobei 2018 140.800 Flaschen der Gin-Serie verkauft wurden. Hergestellt wird die erfolgreiche Gin-Marke im Blackwater Valley, West Waterford, mit ausgewählten importierten Zutaten sowie regionalen Äpfeln, schwarzen Johannisbeeren und Holunderblüten. CEO Peter Mulryan – ehemaliger TV-Produzent und Autor des Buches „The Whiskeys of Ireland“ – erklärt: „Die Partnerschaft mit Aldi hat uns geholfen, den Umsatz enorm zu steigern, und auch die Sicherheit gegeben, zu investieren und zu erweitern. Dazu gehören auch Abfüllanlagen vor Ort und ein Besucherzentrum." Der Whiskey Ardfallen von der West Cork Distillery hat seinen Namen von der Region in der Grafschaft Cork, aus der die gemälzte Gerste stammt, und wird nur in kleinen Chargen hergestellt. Gegründet wurde das Unternehmen 2003 von Freunden aus Kindertagen, die anfangs nur über zwei kleine Stills verfügten, die sie in der Schweiz gekauft hatten. Heute beschäftigt die mittlerweile größte Brennerei des Landes über 80 Mitarbeiter und exportiert in rund 70 Länder.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Ardfallen 10 Year Old Whiskey und Boyle’s Gin, Silver für Boyle's Sloe & Damson Gin dowie Ardfallen Whiskey.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 93.3 | Ardfallen 10 Year Old Whiskey | 2026 | Details |
| Gold | 90 | Boyle’s Gin | 2026 | Details |
| Silver | 88 | Ardfallen Whiskey | 2026 | Details |
| Silver | 84 | Boyle's Sloe & Damson Gin | 2026 | Details |
Handel
Firma:
Familie Lücke GmbH & Co. KG
Straße:
Heiliggeistplatz 1a
Ort:
48431 Rheine
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Ehrenwert GmbH: Ein Rezept – zwei Familien
Ein Rezept, zwei Familien. Jede Familie hat ihre wohl gehüteten Geheimrezepte, bei der Familie Lücke hielt dieses zunächst Großvater Heinz und später sein Sohn Dieter viele Jahrzehnte unter Verschluss. Lange genug, fanden die Söhne Thomas und Christian. Immerhin handelt es sich hier um den Kräuterlikör „Felsenfeuer“, der die Brennerei Lücke einst zu einer der bedeutendsten im Münsterland machte. Sie führte nach dem Krieg die im 18. Jahrhundert begonnene Erfolgsgeschichte mit diesem Kräuterlikör fort, an dessen Rezeptur Heinz Lücke lange tüftelte. In den 1950er-jahren war er sozusagen in aller Munde, doch in den 1960er-Jahren endete die Ära der Brennerei und des Kräuterlikörs. Vorerst zumindest – denn 60 Jahre später feierte er als „Freudenfeuer“ seine Wiederauferstehung.
Auf der Suche nach einer Brennerei setzten Thomas und Christian auf Familientradition, denn ihre Großmutter war eine geborene Sasse, deren Feinbrennerei in Schöppingen auch heute weithin bekannt ist. Nach dem Traditionsrezept aus dem Jahr 1947 wird der neue Likör in kleinen Chargen zubereitet und nach zehntägiger Ruhephase von Hand abgefüllt. Fertig zum Genuss: pur und eisgekühlt wie zu Opas Zeiten, oder etwas weicher, auf Eis mit einer leicht gepressten Orangenzeste, oder als Basis für einen Longdrink mit Tonic Water oder Ginger Ale. Auf alte Zeiten und neue Freunde!
Beim World-Spirits gab es Gold für Freudenfeuer.
Ein Rezept, zwei Familien. Jede Familie hat ihre wohl gehüteten Geheimrezepte, bei der Familie Lücke hielt dieses zunächst Großvater Heinz und später sein Sohn Dieter viele Jahrzehnte unter Verschluss. Lange genug, fanden die Söhne Thomas und Christian. Immerhin handelt es sich hier um den Kräuterlikör „Felsenfeuer“, der die Brennerei Lücke einst zu einer der bedeutendsten im Münsterland machte. Sie führte nach dem Krieg die im 18. Jahrhundert begonnene Erfolgsgeschichte mit diesem Kräuterlikör fort, an dessen Rezeptur Heinz Lücke lange tüftelte. In den 1950er-jahren war er sozusagen in aller Munde, doch in den 1960er-Jahren endete die Ära der Brennerei und des Kräuterlikörs. Vorerst zumindest – denn 60 Jahre später feierte er als „Freudenfeuer“ seine Wiederauferstehung.
Auf der Suche nach einer Brennerei setzten Thomas und Christian auf Familientradition, denn ihre Großmutter war eine geborene Sasse, deren Feinbrennerei in Schöppingen auch heute weithin bekannt ist. Nach dem Traditionsrezept aus dem Jahr 1947 wird der neue Likör in kleinen Chargen zubereitet und nach zehntägiger Ruhephase von Hand abgefüllt. Fertig zum Genuss: pur und eisgekühlt wie zu Opas Zeiten, oder etwas weicher, auf Eis mit einer leicht gepressten Orangenzeste, oder als Basis für einen Longdrink mit Tonic Water oder Ginger Ale. Auf alte Zeiten und neue Freunde!
Beim World-Spirits gab es Gold für Freudenfeuer.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 92.3 | Freudenfeuer | 2023 | Details |
Destillerie
Firma:
Absintissimo
Straße:
Emer-de Vattel 2
Ort:
2108 Couvet
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Absintissimo: Ungewöhnliche Brennerkarriere
René Wanner war in seinem früheren Berufsleben Kripobeamter in Genf, heute ist er einer der bekanntesten Absinth-Destillateure im Val-de-Travers, dem traditionellen Erzeugungsgebiet im Schweizer Kanton Neuenburg. Wie alle Bewohner dort kann er viele Geschichten über die wechselvolle Geschichte der „Grünen Fee“ erzählen. Einst als Medizin geschätzt, wurde sie später verfolgt und 1908 verboten, erst seit 2005 darf wieder offiziell Absinth hergestellt werden. René Wanner lässt uralte Rezepte aufleben, destilliert langsam nach alten Zeitvorgaben und nur in kleinen Mengen. Was dabei herauskommt, ist sehr würzig, doch sanft und gut verträglich. Viel Aufwand steckt dainter, für 3.000 Flaschen braucht man schließlich rund eine Tonne Wermut (Artemisia absinthium), dazu große Mengen an Grünanis und Sternanis, Minze und Melisse, Koriander und Fenchel, Ysop und Süßholz.
Neben dem Talent als Destillateur verfügt René Wanner auch über vielseitige Fähigkeiten, seine Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Die Besucher begrüßt er mit Alphornklängen, jodeln hat er nach seiner Pensionierung auch gelernt, und die Degustation kommentiert er mehrsprachig: auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Schwyzerdütsch. Dazu serviert er Anekdoten aus der Zeit der Schwarzbrenner – und auf Anfrage auch mit Absinth verfeinerte Speisen aus seiner kleinen Küche. Die Rezepte hütet er als Mitglied einer gastronomischen Bruderschaft natürlich als großes Geheimnis. Das Tüpfelchen auf dem Absinth-i sind die originellen Flaschen.
Beim World-Spirits Award beeindruckte die Absinth-Palette: mit Gold für La 68…harde, Bleue à Fernand, Bloody Fairy, Cinquante & Une, La Cavassonne, La Fée de la Rade und La Fée Verte sowie Silver für Bleue Bacchus und De Bleu de Bleu.
René Wanner war in seinem früheren Berufsleben Kripobeamter in Genf, heute ist er einer der bekanntesten Absinth-Destillateure im Val-de-Travers, dem traditionellen Erzeugungsgebiet im Schweizer Kanton Neuenburg. Wie alle Bewohner dort kann er viele Geschichten über die wechselvolle Geschichte der „Grünen Fee“ erzählen. Einst als Medizin geschätzt, wurde sie später verfolgt und 1908 verboten, erst seit 2005 darf wieder offiziell Absinth hergestellt werden. René Wanner lässt uralte Rezepte aufleben, destilliert langsam nach alten Zeitvorgaben und nur in kleinen Mengen. Was dabei herauskommt, ist sehr würzig, doch sanft und gut verträglich. Viel Aufwand steckt dainter, für 3.000 Flaschen braucht man schließlich rund eine Tonne Wermut (Artemisia absinthium), dazu große Mengen an Grünanis und Sternanis, Minze und Melisse, Koriander und Fenchel, Ysop und Süßholz.
Neben dem Talent als Destillateur verfügt René Wanner auch über vielseitige Fähigkeiten, seine Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Die Besucher begrüßt er mit Alphornklängen, jodeln hat er nach seiner Pensionierung auch gelernt, und die Degustation kommentiert er mehrsprachig: auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Schwyzerdütsch. Dazu serviert er Anekdoten aus der Zeit der Schwarzbrenner – und auf Anfrage auch mit Absinth verfeinerte Speisen aus seiner kleinen Küche. Die Rezepte hütet er als Mitglied einer gastronomischen Bruderschaft natürlich als großes Geheimnis. Das Tüpfelchen auf dem Absinth-i sind die originellen Flaschen.
Beim World-Spirits Award beeindruckte die Absinth-Palette: mit Gold für La 68…harde, Bleue à Fernand, Bloody Fairy, Cinquante & Une, La Cavassonne, La Fée de la Rade und La Fée Verte sowie Silver für Bleue Bacchus und De Bleu de Bleu.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94.7 | Bleue à Fernand | 2014 | Details |
| Gold | 92 | Bloody Fairy | 2014 | Details |
| Gold | 92 | La Fée de la Rade | 2014 | Details |
| Gold | 91 | La 68…harde | 2014 | Details |
| Gold | 91 | La Covassonne | 2014 | Details |
| Gold | 90 | Cinquante & Une | 2014 | Details |
| Gold | 90 | La Fée Verte | 2014 | Details |
| Silver | 89 | De Bleu de Bleu | 2014 | Details |
| Silver | 84 | Bleue Bacchus | 2014 | Details |
Destillerie
Firma:
DEH Darauf einen Hüpperling
Straße:
Löwestraße 25
Ort:
10249 Berlin Friedrichshain
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Wodka
Darauf einen Hüpperling: Biovodka für den sanften Genuss
Die Herstellung konzentriert sich auf Bekömmlichkeit und exzellente Qualität, alles in Handarbeit, ohne künstliche Zusatzstoffe, lediglich mit traditioneller Destillierkunst und regionalen Zutaten, wie feinstem Weizen und reinstem Urgesteinsquellwasser aus einem Europaschutzgebiet-Natura 2000. Der Weizen für den „DEH“ kommt von Feldern in Biberbach im Herzen des Mostviertels und ist biozertifiziert. Geschrotet und schonend zur Maische weiterverarbeitet, wird 72 Stunden vergoren und anschließend über eine Kolonne 60-fach destilliert, um die gewünschte Reinheit zu erlangen. Nur das „Herzstück“ wird für den Vodka vollendet, nach einer Ruhephase des 96-%igen Alkohols wird das Destillat mit dem Granitwasser auf Trinkstärke eingestellt. Darauf folgt noch mindestens ein Jahr Lagerung, bis die Balance und Milde erreicht ist.
Für die Erzeugung verantwortlich ist die Destillerie Farthofer in Öhling im Bezirk Amstetten im niederösterreichischen Mostviertel. Händler und Markeninhaber ist Frank Hüpperling aus Berlin, Architekt und Schlagzeuger. Während einer Bandprobe seiner Musikband B3+ wurde die Idee zum „DEH“ geboren und im Anschluss 2020 mit Josef Farthofer gemeinsam kreiert. Die Marke ist seit 2020 geschützt und eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt auf seinen Namen. Seit 2021 ist er als Biohändler zertifiziert. Und so spricht er selbst über seinen Biovodka: „Qualität braucht kein Eis. Mixen, Panschen und Eisen ist hier völlig unnötig. Dieser Vodka wird pur und bei Zimmertemperatur (18 bis 20 °C) genossen, denn die beste Qualität braucht keinen Frost. Erst dann entfaltet sich seine ganze Pracht.“
Beim World-Spirits Award gab es Gold für DEH Darauf einen Hüpperling.
Die Herstellung konzentriert sich auf Bekömmlichkeit und exzellente Qualität, alles in Handarbeit, ohne künstliche Zusatzstoffe, lediglich mit traditioneller Destillierkunst und regionalen Zutaten, wie feinstem Weizen und reinstem Urgesteinsquellwasser aus einem Europaschutzgebiet-Natura 2000. Der Weizen für den „DEH“ kommt von Feldern in Biberbach im Herzen des Mostviertels und ist biozertifiziert. Geschrotet und schonend zur Maische weiterverarbeitet, wird 72 Stunden vergoren und anschließend über eine Kolonne 60-fach destilliert, um die gewünschte Reinheit zu erlangen. Nur das „Herzstück“ wird für den Vodka vollendet, nach einer Ruhephase des 96-%igen Alkohols wird das Destillat mit dem Granitwasser auf Trinkstärke eingestellt. Darauf folgt noch mindestens ein Jahr Lagerung, bis die Balance und Milde erreicht ist.
Für die Erzeugung verantwortlich ist die Destillerie Farthofer in Öhling im Bezirk Amstetten im niederösterreichischen Mostviertel. Händler und Markeninhaber ist Frank Hüpperling aus Berlin, Architekt und Schlagzeuger. Während einer Bandprobe seiner Musikband B3+ wurde die Idee zum „DEH“ geboren und im Anschluss 2020 mit Josef Farthofer gemeinsam kreiert. Die Marke ist seit 2020 geschützt und eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt auf seinen Namen. Seit 2021 ist er als Biohändler zertifiziert. Und so spricht er selbst über seinen Biovodka: „Qualität braucht kein Eis. Mixen, Panschen und Eisen ist hier völlig unnötig. Dieser Vodka wird pur und bei Zimmertemperatur (18 bis 20 °C) genossen, denn die beste Qualität braucht keinen Frost. Erst dann entfaltet sich seine ganze Pracht.“
Beim World-Spirits Award gab es Gold für DEH Darauf einen Hüpperling.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 94 | DEH Darauf einen Hüpperling | 2023 | Details |