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Handel
Firma:
Familie Lücke GmbH & Co. KG
Straße:
Heiliggeistplatz 1a
Ort:
48431 Rheine
Land:
Germany
Homepage:
Produkt:
- Spirituosen Wiederverkauf
Ehrenwert GmbH: Ein Rezept – zwei Familien
Ein Rezept, zwei Familien. Jede Familie hat ihre wohl gehüteten Geheimrezepte, bei der Familie Lücke hielt dieses zunächst Großvater Heinz und später sein Sohn Dieter viele Jahrzehnte unter Verschluss. Lange genug, fanden die Söhne Thomas und Christian. Immerhin handelt es sich hier um den Kräuterlikör „Felsenfeuer“, der die Brennerei Lücke einst zu einer der bedeutendsten im Münsterland machte. Sie führte nach dem Krieg die im 18. Jahrhundert begonnene Erfolgsgeschichte mit diesem Kräuterlikör fort, an dessen Rezeptur Heinz Lücke lange tüftelte. In den 1950er-jahren war er sozusagen in aller Munde, doch in den 1960er-Jahren endete die Ära der Brennerei und des Kräuterlikörs. Vorerst zumindest – denn 60 Jahre später feierte er als „Freudenfeuer“ seine Wiederauferstehung.
Auf der Suche nach einer Brennerei setzten Thomas und Christian auf Familientradition, denn ihre Großmutter war eine geborene Sasse, deren Feinbrennerei in Schöppingen auch heute weithin bekannt ist. Nach dem Traditionsrezept aus dem Jahr 1947 wird der neue Likör in kleinen Chargen zubereitet und nach zehntägiger Ruhephase von Hand abgefüllt. Fertig zum Genuss: pur und eisgekühlt wie zu Opas Zeiten, oder etwas weicher, auf Eis mit einer leicht gepressten Orangenzeste, oder als Basis für einen Longdrink mit Tonic Water oder Ginger Ale. Auf alte Zeiten und neue Freunde!
Beim World-Spirits gab es Gold für Freudenfeuer.
Ein Rezept, zwei Familien. Jede Familie hat ihre wohl gehüteten Geheimrezepte, bei der Familie Lücke hielt dieses zunächst Großvater Heinz und später sein Sohn Dieter viele Jahrzehnte unter Verschluss. Lange genug, fanden die Söhne Thomas und Christian. Immerhin handelt es sich hier um den Kräuterlikör „Felsenfeuer“, der die Brennerei Lücke einst zu einer der bedeutendsten im Münsterland machte. Sie führte nach dem Krieg die im 18. Jahrhundert begonnene Erfolgsgeschichte mit diesem Kräuterlikör fort, an dessen Rezeptur Heinz Lücke lange tüftelte. In den 1950er-jahren war er sozusagen in aller Munde, doch in den 1960er-Jahren endete die Ära der Brennerei und des Kräuterlikörs. Vorerst zumindest – denn 60 Jahre später feierte er als „Freudenfeuer“ seine Wiederauferstehung.
Auf der Suche nach einer Brennerei setzten Thomas und Christian auf Familientradition, denn ihre Großmutter war eine geborene Sasse, deren Feinbrennerei in Schöppingen auch heute weithin bekannt ist. Nach dem Traditionsrezept aus dem Jahr 1947 wird der neue Likör in kleinen Chargen zubereitet und nach zehntägiger Ruhephase von Hand abgefüllt. Fertig zum Genuss: pur und eisgekühlt wie zu Opas Zeiten, oder etwas weicher, auf Eis mit einer leicht gepressten Orangenzeste, oder als Basis für einen Longdrink mit Tonic Water oder Ginger Ale. Auf alte Zeiten und neue Freunde!
Beim World-Spirits gab es Gold für Freudenfeuer.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 92.3 | Freudenfeuer | 2023 | Details |
Handel
Firma:
LLC Prevelon Rus
Straße:
55 Ryabinovaya str.
Ort:
121471 Москва 471
Land:
Russian Federation
Homepage:
Produkt:
- Wodka
- Destillerie
Prevelon: Premium-Wodka im Auftrag des Kreml
Der Premium-Wodka Kremlin entstand als offizielles Getränk für alle diplomatischen Empfänge und Bankette im Kreml und sollte zum Markenzeichen hochrangiger Veranstaltungen werden. Die Entscheidung für das traditionellste russische Getränk fiel einstimmig. Produziert wurde er nur auf spezielle Bestellung und in begrenzten Mengen. Die erste große Sendung dieses „protokollarischen“ Wodkas wurde im Februar 1945 für den Gipfel in Jalta geordert. Der Kremlin Award Grand Premium kam im Jahr 2011 auf den Markt und wird in 38 Länder exportiert, in vielen davon hält er Top-Positionen in der Kategorie Ultra-Premium Wodka. Seit 2016 gibt es im Portfolio den Kremlin Award Classic, der sich bei allen Partnern großer Beliebtheit erfreut.
Neu hinzugekommen sind zwei Produkte. Der Kremlin Award Organic basiert auf Alkohol, der aus Bioweizen höchster Qualität hergestellt wird, und auf natürlichem Trinkwasser. Der Wodka durchläuft eine mehrstufige Reinigung über ökologisch reine Birkenholzkohle. Der Alkohol für den Kremlin Award Vintage wird aus Biogetreide der gleichen Ernte hergestellt. Um ein hochwertiges Grundprodukt zu erhalten, werden die Weizenkörner bis zur physiologischen Reife im Getreidesilo gelagert. Der „Luxusalkohol“ wird mit natürlichem Trinkwasser gemischt und erhält nach der Reinigung eine Ruhezeit. Die Produktion beschränkt sich auf das am Etikett angegebene Jahr.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Kremlin Award Organic und Kremlin Award Vintage.
Der Premium-Wodka Kremlin entstand als offizielles Getränk für alle diplomatischen Empfänge und Bankette im Kreml und sollte zum Markenzeichen hochrangiger Veranstaltungen werden. Die Entscheidung für das traditionellste russische Getränk fiel einstimmig. Produziert wurde er nur auf spezielle Bestellung und in begrenzten Mengen. Die erste große Sendung dieses „protokollarischen“ Wodkas wurde im Februar 1945 für den Gipfel in Jalta geordert. Der Kremlin Award Grand Premium kam im Jahr 2011 auf den Markt und wird in 38 Länder exportiert, in vielen davon hält er Top-Positionen in der Kategorie Ultra-Premium Wodka. Seit 2016 gibt es im Portfolio den Kremlin Award Classic, der sich bei allen Partnern großer Beliebtheit erfreut.
Neu hinzugekommen sind zwei Produkte. Der Kremlin Award Organic basiert auf Alkohol, der aus Bioweizen höchster Qualität hergestellt wird, und auf natürlichem Trinkwasser. Der Wodka durchläuft eine mehrstufige Reinigung über ökologisch reine Birkenholzkohle. Der Alkohol für den Kremlin Award Vintage wird aus Biogetreide der gleichen Ernte hergestellt. Um ein hochwertiges Grundprodukt zu erhalten, werden die Weizenkörner bis zur physiologischen Reife im Getreidesilo gelagert. Der „Luxusalkohol“ wird mit natürlichem Trinkwasser gemischt und erhält nach der Reinigung eine Ruhezeit. Die Produktion beschränkt sich auf das am Etikett angegebene Jahr.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für Kremlin Award Organic und Kremlin Award Vintage.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 93.3 | Kremlin Award Vintage | 2020 | Details |
| Gold | 93 | Kremlin Award Organic | 2020 | Details |
Destillerie
Firma:
STIN OG
Straße:
Wielitsch 57
Ort:
8461 Retznei
Land:
Austria
Homepage:
Produkt:
- Gin
STIN Styrian dry Gin: Hommage an die Steiermark
Johannes Firmenich, ein waschechter Südsteirer, und Reinhard Jagerhofer, ein naturverbundener Hartberger, haben während ihrer Studienzeit an der Universität für Bodenkultur in Wien das gemeinsame Faible für Gin entdeckt. Kurz vor ihrem Abschluss und als Freundschaftsprojekt hatten sie die Idee zum STIN – einem Gin nach ihrem Geschmack, mit Zutaten aus der Heimat. Die zwei wichtigsten wachsen praktischerweise direkt vor der Hoftür: Johannes steuerte die su¨dsteirischen A¨pfel bei, Reinhard den oststeirischen Holunder. Beide haben außerdem ein ziemlich gutes Gespür dafür, was guten Gin ausmacht: traditionelles Handwerk, behutsames Destillieren und natürlich das, was sonst noch hineinkommt.
28 Botanicals sorgen beim Classic Proof für die Aromenvielfalt und die Komplexität. Neben Wacholder sind es vor allem Zitrusfrüchte – Zitrone und Orange –, aber auch südsteirische Äpfel und oststeirischer Holunder, die diesen Gin so facettenreich machen. Weitere feine Gewürze wie Koriander, Kümmel, Kardamom, Pfeffer und Ingwer sind prägend für den würzigen Teil. Beim limitierten Distiller’s Cut ersetzen Birnen aus südsteirischen Gärten die Äpfel, der Rest bleibt gleich. Der Overproof – mit den Zutaten wie der Classic Proof – wird nach der Destillation mit steirischem Quellwasser auf 57 Volumprozent herabgesetzt. Farbtupfer im Sortiment ist der Sloeberry, nach dem Grundrezept mazeriert und destilliert, dann mit Schlehenbeeren und Zucker noch einmal angesetzt und über mehrere Wochen erneut mazeriert.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für The STIN – Distiller’s Cut, Silver für The STIN – Classic Proof, The STIN – Overproof und The STIN – Sloeberry.
Johannes Firmenich, ein waschechter Südsteirer, und Reinhard Jagerhofer, ein naturverbundener Hartberger, haben während ihrer Studienzeit an der Universität für Bodenkultur in Wien das gemeinsame Faible für Gin entdeckt. Kurz vor ihrem Abschluss und als Freundschaftsprojekt hatten sie die Idee zum STIN – einem Gin nach ihrem Geschmack, mit Zutaten aus der Heimat. Die zwei wichtigsten wachsen praktischerweise direkt vor der Hoftür: Johannes steuerte die su¨dsteirischen A¨pfel bei, Reinhard den oststeirischen Holunder. Beide haben außerdem ein ziemlich gutes Gespür dafür, was guten Gin ausmacht: traditionelles Handwerk, behutsames Destillieren und natürlich das, was sonst noch hineinkommt.
28 Botanicals sorgen beim Classic Proof für die Aromenvielfalt und die Komplexität. Neben Wacholder sind es vor allem Zitrusfrüchte – Zitrone und Orange –, aber auch südsteirische Äpfel und oststeirischer Holunder, die diesen Gin so facettenreich machen. Weitere feine Gewürze wie Koriander, Kümmel, Kardamom, Pfeffer und Ingwer sind prägend für den würzigen Teil. Beim limitierten Distiller’s Cut ersetzen Birnen aus südsteirischen Gärten die Äpfel, der Rest bleibt gleich. Der Overproof – mit den Zutaten wie der Classic Proof – wird nach der Destillation mit steirischem Quellwasser auf 57 Volumprozent herabgesetzt. Farbtupfer im Sortiment ist der Sloeberry, nach dem Grundrezept mazeriert und destilliert, dann mit Schlehenbeeren und Zucker noch einmal angesetzt und über mehrere Wochen erneut mazeriert.
Beim World-Spirits Award gab es Gold für The STIN – Distiller’s Cut, Silver für The STIN – Classic Proof, The STIN – Overproof und The STIN – Sloeberry.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 92 | The STIN - Distiller's Cut | 2022 | Details |
| Silver | 89 | The STIN - Overproof | 2022 | Details |
| Silver | 88 | The STIN - Classic Proof | 2022 | Details |
| Silver | 87 | The STIN - Sloeberry | 2022 | Details |
Destillerie
Firma:
Absintherie Celle à Guilloud
Straße:
Grand-Rue 29
Ort:
2114 Fleurier
Land:
Switzerland
Homepage:
Produkt:
- Absinth
Absintherie Celle à Guilloud: Mythos mit Vergangenheit und Zukunft
Die Heimat des Absinths ist ein Land über Grenzen hinaus: vom Schweizer Val-de-Travers bis ins französische Pontarlier. Hier im französisch-schweizerischen Jura wächst ein Wermutkraut mit außergewöhnlichem Aroma, daher gilt der Absinth auch als gemeinsames Erbe in vielerlei Hinsicht: historisch, industriell, gesellschaftlich und kulturell. Nach der Wiederzulassung in der Schweiz wie in Frankreich hat es sich die Region zum Ziel gemacht, das „Original“ wie seine Herkunft zu bewerben. So entstand auch die „Route de l'Absinthe“, auf der interessante Orte, Veranstaltungen und Produkte rund um die „Grüne Fee“ zu entdecken sind. Eine Station ist die kleine Absintherie Celle à Guilloud in Fleurier, Val-de-Travers.
Der Ort im Kanton Neuchâtel ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Uhrenindustrie, aber auch Heimat zweier Nobelpreisträger. Hier lebt die Legende des Tals – ehemals auch ein Zentrum der Absinthbrennerei – weiter. Daniel Guillouds Varianten des geheimnisvollen, aromatischen Getränks sind weit weg von industriellen Standards, davon kann man sich bei einem Besuch der Destille überzeugen. Im nett eingerichteten Laden gibt es Absinth in verschiedenen Formaten, limitierten Auflagen und mundgeblasenen Glasflaschen, aber auch Zubehör und mehr, vor allem aber spannende Geschichten über die mysteriöse Vergangenheit des Absinths, erzählt von Pierre-André Matthey, dem Nachfolger von Gründer Daniel Guilloud. Beide erhielten den World-Spirits Award 2025 hc für das Lebenswerk.
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für Absinthe “La Guilloudtine 68°, Gold für Absinthe “Celle à Guilloud 54°” und Absinthe “Celle du Docteur 54°“.
Die Heimat des Absinths ist ein Land über Grenzen hinaus: vom Schweizer Val-de-Travers bis ins französische Pontarlier. Hier im französisch-schweizerischen Jura wächst ein Wermutkraut mit außergewöhnlichem Aroma, daher gilt der Absinth auch als gemeinsames Erbe in vielerlei Hinsicht: historisch, industriell, gesellschaftlich und kulturell. Nach der Wiederzulassung in der Schweiz wie in Frankreich hat es sich die Region zum Ziel gemacht, das „Original“ wie seine Herkunft zu bewerben. So entstand auch die „Route de l'Absinthe“, auf der interessante Orte, Veranstaltungen und Produkte rund um die „Grüne Fee“ zu entdecken sind. Eine Station ist die kleine Absintherie Celle à Guilloud in Fleurier, Val-de-Travers.
Der Ort im Kanton Neuchâtel ist seit Jahrhunderten ein Zentrum der Uhrenindustrie, aber auch Heimat zweier Nobelpreisträger. Hier lebt die Legende des Tals – ehemals auch ein Zentrum der Absinthbrennerei – weiter. Daniel Guillouds Varianten des geheimnisvollen, aromatischen Getränks sind weit weg von industriellen Standards, davon kann man sich bei einem Besuch der Destille überzeugen. Im nett eingerichteten Laden gibt es Absinth in verschiedenen Formaten, limitierten Auflagen und mundgeblasenen Glasflaschen, aber auch Zubehör und mehr, vor allem aber spannende Geschichten über die mysteriöse Vergangenheit des Absinths, erzählt von Pierre-André Matthey, dem Nachfolger von Gründer Daniel Guilloud. Beide erhielten den World-Spirits Award 2025 hc für das Lebenswerk.
Beim World-Spirits Award gab es Double-Gold für Absinthe “La Guilloudtine 68°, Gold für Absinthe “Celle à Guilloud 54°” und Absinthe “Celle du Docteur 54°“.
| Medaille | Punkte | Spirit | World-Spirits Award | Details |
|---|---|---|---|---|
| Double-Gold | 96.3 | Absinthe "La Guilloudtine 68°" | 2026 | Details |
| Gold | 95 | Absinthe "Celle à Guilloud 54°" | 2026 | Details |
| Gold | 92 | Absinthe "Celle du Docteur 54°" | 2026 | Details |